Markus Jennrich ist der neue Geschäftsstellenleiter

Sparkasse: Neuer Chef für Nachrodter Filiale

Markus Jennrich ist der neue Geschäftsstellenleiter der Sparkasse in Nachrodt
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Markus Jennrich ist der neue Geschäftsstellenleiter der Sparkasse in Nachrodt

Markus Jennrich ist der neue Geschäftsstellenleiter der Sparkasse in Nachrodt und Nachfolger von Michael Plaßmann. Er stellt sich im Kurzinterview vor.

Sie waren bisher Berater an der Hauptstelle in Altena und übernehmen jetzt die Leitung der Filiale in Nachrodt. Worauf freuen Sie sich am meisten?
Ich freue mich darauf, die Menschen in Nachrodt-Wiblingwerde kennenzulernen. Der Umgang mit Menschen macht mir viel Spaß, denn jeder ist anders und so ist auch jede Unterhaltung, jedes Anliegen unterschiedlich und sehr abwechslungsreich. Die Vielseitigkeit, die mein Beruf mit sich bringt, begeistert mich. Es ist immer etwas in Bewegung.
In Nachrodt-Wiblingwerde kennt jeder jeden. Haben Sie schon einen Bezug zur Gemeinde?
Ich bin vor vier Wochen in die Gemeinde umgezogen.
Die digitalen Wege werden auch bei Finanzangelegenheiten für die Menschen immer wichtiger. Wie können Sie die Kunden hierbei begleiten?
Viele unserer Kunden wickeln ihre Geschäfte inzwischen online ab. Durch die Corona-Pandemie wurde dieser digitale Trend noch beschleunigt. Kontoeröffnungen, Bearbeitung von Daueraufträgen oder die klassische Überweisung sind Standards im Online-Banking. Mittels unseres elektronischen Postfachs stellen wir unseren Kunden Informationen, wie Kontoauszüge oder andere wichtige Dokumente, zur Verfügung. Ebenso stark entwickelt sich die Nutzung unserer Sparkassen-App. Bei all diesen digitalen Wegen begleiten wir unsere Kunden. Allerdings wird die Beratung von Mensch zu Mensch weiterhin großgeschrieben. Umfangreiche Beratungen in Bereichen der Geldanlagen, Vorsorgesparen, Wertpapieren, Bausparen oder Versicherungen erfordern ein persönliches Gespräch.
Die Commerzbank schließt drei Filialen im MK. Die Märkische Bank hat sich aus Nachrodt zurückgezogen. Verstehen Sie die Sorgen der Menschen, dass auch bald die Sparkasse gehen könnte und was sagen Sie dazu?
Unsere Kunden müssen sich keine Sorgen machen. Wir bleiben weiterhin vor Ort.
Würden Sie uns noch Ihren Werdegang, ihr Alter und Familienstand verraten?
1983 habe ich die Ausbildung zum Bankkaufmann bei der damaligen Sparkasse Altena-Nachrodt begonnen. Bereits kurz nach Beendigung meiner Ausbildung habe ich mich für den Bereich der Kundenberatung entschieden und mein Wissen mit berufsbegleitenden Studiengängen erweitert. Ich bin 57 Jahre alt, verheiratet und habe einen Sohn.

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