Die Lösung heißt Verschwesterung

Tanya Worth (r.) im Interview mit der Wiblingwerderin Heidi Vormann.

WIBLINGWERDE ▪ Die Kinder in der Betreuung abgeben und an liebevoll gedeckten Tischen ausgiebig frühstücken, das konnten die Frauen am Samstagmorgen in Wiblingwerde. Im Gemeindesaal fand das erste Frauenfrühstückstreffen des Jahres statt. Als Referentin war die CVJM-Bundessekretärin Tanya Worth zu Gast.

Nachdem Renate Renfordt die zahlreich erschienenen Frauen begrüßt hatte, stellte Heidi Vormann die Referentin in einem kurzen Interview vor. „Wenn du da bist, ist das so als ob im ganzen Haus Blumen stehen“, dieser Satz einer Freundin habe ihr besonders gut getan, sagte Tanya Worth. Und er leitete über auf das Thema des Referats, zu dem die Bundessekretärin Bilder, Texte und Lieder mitgebracht hatte. „Frauen-Bande: Freundin-Rivalin-Verbündete“, was verbindet Frauen miteinander? Im Unterschied zu den „Seilschaften“ der Männer stecke selbst in der Busenfreundin eine Rivalin, die Frauen oft mit Neid beobachteten.

Warum ist das so und was kann frau dagegen tun? Die Antwort gab Tanya Worth: „Verschwesterung“. Frauen sollten das große Potential nutzen, wenn sie sich miteinander verbünden. Man solle die Freundin und ihre Eigenschaften als Ergänzung sehen und nicht als Bedrohung, so ihr gut gemeinter Rat. Mit einem Augenzwinkern riet Worth den Frauen: „Verschwesterung, weil wir jemanden brauchen, der nicht nur unsere schönen Seiten kennt. Und auch, weil Kalorien teilen, uns schlanker macht.“ ▪ Von Silvia Sauser

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