Gesperrte L692: Polizei hat Falschfahrer im Blick

+
Die Polizei zeigt Präsenz am Kreinberger Weg und der Brachtenbeck, die nun Einbahnstraßen sind.

Nachrodt-Wiblingwerde – Immer wieder gibt es Beschwerden über Falschfahrer. Die Polizei hat daher die Straßen rund um die Baustelle an der L692 im Blick - mit erfreulichem Ergebnis.

Die Polizei erreichen immer wieder Beschwerden, die mit der Vollsperrung der L692 zu tun haben: Die Ausweichstrecken über die Brachtenbeck und den Kreinberger Weg zwischen Nachrodt und Wiblingwerde sind zurzeit Einbahnstraßen. Doch das wird von Fahrern immer wieder ignoriert. 

„Die Polizei ist nach Einrichtung der Baustelle täglich vor Ort gewesen, um etwaige Verstöße zu ahnden“, teilt die Kreispolizei mit. Auch gestern waren Beamte morgens dort im Einsatz. 

Weitere Kontrollen geplant

Das Ergebnis: Insgesamt fuhren 88 Fahrzeuge zwischen 6 und 8 Uhr, a. Am Kreinberger Weg waren es zwischen 8.15 und 9.15 Uhr 14 Fahrzeuge. „An beiden Strecken konnten erfreulicherweise keine Verstöße festgestellt werden.“

Die Polizei lobt „das vorbildliche Verhalten der Verkehrsteilnehmer“. Aber es werden weitere Kontrollen folgen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare