Kritik an Veserdern: Ratsherr will Ehre retten

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Ein Bürgertreff ist in der alten Schule Veserde gescheitert.

Nachrodt-Wiblingwerde – Die Ehre der Veserder will SPD-Ratsherr Gerd Schröder retten. Er verteidigt sie gegen die Kritik, Schuld daran zu tragen, dass aus dem Bürgertreff nichts geworden ist.

„Zur Ehrenrettung der Veserder“, so nannte es Gerd Schröder, ergriff der SPD-Fraktionsvorsitzender das Wort in der Planungs- und Bauausschusssitzung. „Insbesondere die Besichtigung der Veserder Schule ist durch eine unbedachte Äußerung in Erinnerung geblieben." Das sagte er mit Blick auf die Äußerung von UWG-Ratsherr Hans-Jürgen Hohage, diefür massiven Protest gesorgt hatte.

"Veranstaltungen an Mietverhältnissen gescheitert"

Schröder meint: "Seit 20 Jahren haben wir uns bemüht, Veranstaltungen in den Räumlichkeiten durchzuführen. Das ist aber immer an den Mietverhältnissen gescheitert. Wenn gefordert wird, dass solche Veranstaltungen in Zimmerlautstärke stattzufinden haben und ab 22 Uhr Ruhe ist, dann erklärt es sich von selbst, dass auf solche Veranstaltungen nicht mehr zurückgegriffen werden kann."

"Bei Verkauf hat keiner mehr was davon"

"Das war auch der Grund, warum Veranstaltungen nicht mehr gefordert worden sind. Es ist nicht so, dass wir nichts machen wollten. Es ist am Mietverhältnis und am Brandschutz gescheitert. Die Hindernisse sind nicht wenige gewesen. Schade drum. Wenn das Gebäude verkauft wird, hat keiner mehr etwas davon, weder die Bürger noch der Mieter."

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