Schulausschuss soll Tagesordnung erweitern

CDU beantragt Debatte über Digitalisierung

Jens Philipp Olschewski möchte, dass alle Schüler die gleichen Bedingungen haben.
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Jens Philipp Olschewski möchte, dass alle Schüler die gleichen Bedingungen haben.

„Eine einmalige Anschaffung von Tablets, wie es jetzt passiert ist, ist absolut nicht ausreichend. Wir müssen für eine schrittweise Verbesserung sorgen, um die Digitalisierung an den Schulen voranzutreiben“, sagt Jens Philipp Olschewski, Fraktionsvorsitzender der CDU.

Nachrodt-Wiblingwerde – Olschewski hat einen Antrag zur Erweiterung der Tagesordnung für die Sitzung des Schulausschusses (2. Februar, 17 Uhr Lennehalle) gestellt. Die Digitalisierung, so heißt es im Antrag, ist längst mit all ihren Auswirkungen und Facetten im beruflichen sowie privaten Alltag der Menschen angekommen und stellt ebenso ein zentrales Thema im Schulwesen dar.

Austausch mit Altena gewünscht

„Die Möglichkeit der Nutzung der Digitalisierung im Unterricht und das Ermöglichen eines digitalen Lernens sind dabei eng mit der Fragestellung einer Versorgung der Schüler mit digitalen Endgeräten verbunden.“ Und genau dies soll nach dem Wunsch der CDU dringend noch mehr angegangen werden. Außerdem möchten die Christdemokraten einen Austausch des Ausschusses für Schule, Sport und Kultur der Stadt Altena und des Schulausschusses der Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde über die Endgeräteversorgung an der gemeinsamen Sekundarschule. „Wichtig ist, dass alle Schüler unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern die gleichen Bedingungen haben, um am digitalen Unterricht teilnehmen können“, so Jens Philipp Olschewski, der sich ein Konzept wünscht, das mit Einbeziehung der Schulleiterinnen der Grundschule und der Sekundarschule erstellt werden soll.

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