"Die Gemeinschaft ist schön"

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Ehrungen standen bei der Frauenhilfe Nachrodt-Obstfeld an.

Nachrodt-Wiblingwerde -  „Das hättest du mir doch sagen können. Dann hätte ich das kleine Schwarze angezogen“, lachte Sigrid Herbel, die im Rahmen der Jahreshauptversammlung der evangelischen Frauenhilfe Nachrodt-Obstfeld für ihre 30-jährige Mitgliedschaft geehrt wurde.

 Auch Dora Obstfeld ist seit 30 Jahren dabei – und bekam ebenfalls einen Strauß Blumen. Ein Dankeschön gab es zudem für die gute Fee Ella Niermann. „Die Gemeinschaft ist schön. Man ist nicht so allein“, sagt Sigrid Herbel und fühlt sich sehr wohl in der Nachrodter Frauenhilfe. Auch die Andachten sind ihr wichtig. „Sie helfen, nicht nur, wenn man ein Tief hat.“ In schöner Runde saßen die Frauen zusammen, um nach einer kleinen Andacht und einem Kaffeetrinken samt Berliner Ballen, die von Geburtstagskind Waltraud Schröder gespendet wurden, einen Rückblick auf das vergangene Jahr zu genießen. Dora Obstfeld ließ noch einmal viele spannende Themen Revue passieren, bevor Marion Becker dann den Kassenbericht vortrug.

Auch, wenn nicht ständig neue Mitglieder zur evangelischen Frauenhilfe strömen, so gibt es doch auch ein neues Gesicht: Juliane Peters ist mehr oder weniger durch Zufall zu der Frauengruppe gestoßen, als sie beim Weihnachtsmarkt in Rennerde mit Monika Wolff und Marion Becker ins Gespräch gekommen war. „Es gefällt mir sehr gut.“ Das wird ihr eine Nachrodterin auf jeden Fall bestätigen: Ilse Weber. Sie ist nämlich schon seit 1959 in der Frauenhilfe. Das macht ihr so schnell niemand nach. Im kommenden Jahr gibt es dann auf jeden Fall etwas zum Feiern. Die Versammlung wurde mit dem bekannten Lied „Kein schöner Land“ und einem Gebet geschlossen. J sanna

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