Frauenhilfe hat das Jahr schon durchgeplant

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Helga Baumann (rechts) präsentierte der Evangelischen Frauenhilfe Wiblingwerde am Mittwochnachmittag den Terminplan für das erste Halbjahr, ließ den Blick aber auch schon bis zum Jahresende schweifen.

NACHRODT-WIBLINGWERDE - Das Jahr 2014 ist gerade sieben Wochen alt, doch die Evangelische Frauenhilfe Wiblingwerde hat es schon stramm durchgeplant. Für die Zeit bis Ende Juni haben sie sich für jeden zweiten Mittwoch etwas Konkretes vorgenommen, und darüber hinaus stehen bis zum Jahresende zumindest schon die Termine für die Treffen.

Die Vorsitzende Helga Baumann gab den Frauenhilfsschwestern am Mittwoch während der Jahreshauptversammlung Einblick in die Terminplanung. In der ersten Jahreshälfte stehen noch interessante Vorträge auf dem Programm, wie zum Beispiel der über Osterbräuche, den die neuen Wiblingwerder Pfarrerin Dr. Tabea Esch am 16. April halten wird. Schon zwei Wochen zuvor wird Kurt Hoheisel mit einem Erste-Hilfe-Vortrag zu Gast sein. Außerdem wird Bürgermeisterin Birgit Tupat erwartet, die am 30. April über das Geschehen in der Gemeinde berichten wird. Ein sportlicher Nachmittag mit Anne Heiermann (19. März) und eine musikalische Stunde mit Johannes Köstlin (28. Mai) runden das Halbjahresprogramm der Frauenhilfe ab. Wohin die Halbtagsfahrt geht, die am 25. Juni das erste Halbjahr beschließt, ist noch offen. Helga Baumann schwankt noch zwischen einem Ausflug in den Dortmunder Westfalenparks und einem Besuch der Bonten Kerke in Lieberhausen. Zunächst steht jedoch die Vorbereitung des Weltgebetstages auf dem Programm, der am 7. März stattfinden wird.

„Den Plan für das zweite Halbjahr habe ich gedanklich auch schon in Angriff genommen“, ließ Helga Baumann die Frauenhilfsschwestern am Mittwoch wissen. So soll das erste Treffen nach der Sommerpause am 20. August stattfinden, mit dem Treffen am 10. Dezember wird das Jahr dann schon Anfang Dezember ausklingen. Wie die Nachmittage mit Leben gefüllt werden sollen, verriet Helga Baumann allerdings noch nicht – auch weil sie ihr noch die eine oder andere Idee fehlt. „Wer Vorschläge für die Programmgestaltung hat, kann sich deshalb gerne an mich wenden“, ermunterte sie die Frauen, sich in die Ausgestaltung einzubringen.

Schriftführerin Erika Pietsch blickte am Mittwoch noch einmal auf das abgelaufene Jahr zurück, das mit Unternehmen vollgestopft gewesen war. Für die Organisation der vielen Veranstaltungen dankte sie Helga Baumann, aber auch den Bezirksfrauen.

Kassiererin Edeltraud Hauke beleuchtete die finanzielle Situation der Wiblingwerder Frauenhilfe, die sich im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert hat. Dabei berichtete sie auch, dass Mittel der Frauenhilfe als Spenden an die Kindernothilfe, an ein Frauenhaus, an die Christoffel-Blindenmission und an die Wiblingwerder Kirchengemeinde geflossen seien.  - Volker Griese

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