„Helden der Kindheit“ und Plus in der Kasse

+
Martina Fries dankt Elke Schwarz (r.) für ihren Einsatz. ▪

NACHRODT-WIBLINGWERDE ▪ „Also, für eine neue Halle reicht es noch nicht ganz“, verkündete Elke Schwarz, Kassiererin des Ländlichen Reit- und Fahrvereines Haste (LRFV) mit einem Schmunzeln.

Denn trotz erheblicher Ausgaben – wie zum Beispiel für Pylone und Schabracken- ist es dem LRFV gelungen, einen Kassenstand zu erarbeiten, der sich im deutlichen „Plus“-Bereich befindet. Doch größere Anschaffungen stehen für dieses Jahr noch an. Da ist zum Beispiel an den neuen Sand für die Reitanlage in Haste zu denken. Vorsitzende Martina Fries fand im Übrigen lobende Worte für die Vereinskassiererin. Denn, so Fries weiter, Schwarz nähme an Fortbildungsveranstaltungen teil. Das sei für Kassierer eines Vereines nicht unbedingt selbstverständlich.

Den Jahresrückblick für 2012 hielt die zweite Vorsitzende, Sabine Pühl. Sie erinnerte an den am 1. Mai veranstalteten Orientierungsritt, an dem zahlreiche Reiter teilnahmen. Am 1. Juli fand der Hoftag unter dem Motto „Helden der Kindheit“ statt. Geboten wurden unter anderem Reiterspiele und eine Vorführung der jüngsten Voltigiergruppe des Reitvereins Altena.

Auch Forstbetriebsbeamter Christoph Schäfer war an den Vorjahresangeboten beteiligt. Er leitete die Waldführung, die im August anlässlich eines Jugendzeltlagers stattfand. „Grillen und Feiern bis in die Nacht“ war das Motto der Hofparty im September auf Hof Pühl in Haste stattfand. Hieran nahmen nicht nur die Vereinsmitglieder sondern auch deren Familienangehörige teil. Im gleichen Monat fand auch die Abnahme der Reitabzeichen statt. Hier glänzte insbesondere der „Nachwuchs“. Der LRFV hat eine starke Jugendgruppe, die durch Trainerin Christiane Vendramini geführt wird.

Die Jahreshauptversammlung des Vereines fand am Freitagabend in der Gaststätte „Zagreb“ in der Altroggenrahmede statt. Die Versammlung eines Vereines aus Haste nahe Wiblingwerde in der Rahmede, weit „weg vom Schuss?“ Wie das? „Wir waren ein wenig spät dran“, sagt Pühl. In Nachrodt, wo man sich bislang immer getroffen habe, sei nichts mehr frei gewesen. Und für eine Hauptversammlung und eine damit verbundene Bildpräsentation benötige man schon ein wenig Platz. ▪ hb

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare