Interessante Einblicke ins Familienzentrum FIBS

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Auf den theoretischen Teil folgte ein Rundgang durch den Kindergarten. -

NACHRODT - Auf Tuchfühlung mit der Praxis eines Familienzentrums sind am Mittwoch 18 Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Hansastraße in Iserlohn gegangen. Sie statteten dem FiBS an der Bachstraße einen Besuch ab und ließen sich ausführlich über die täglichen Abläufe und Aufgaben informieren. Die Praxis der Kinderbetreuung ist den Iserlohner Schülern dabei nicht fremd: Als angehende Erzieherinnen im dritten Ausbildungsjahr wissen sie schon, die man im Umgang mit den Mädchen und Jungen seine Brötchen verdient. „Aber“, so ergänzt ihr Fachlehrer Andre Lümkemann, „so ein Familienzentrum ist doch schon etwas Besonderes.“

Aus diesem Grund pflegt das Iserlohner Berufskolleg den Kontakt mit der Einrichtung an der Bachstraße auch schon seit einiger Zeit: Gestern war es bereits das dritte Mal, dass Besucher aus Iserlohn dort waren. Und Fachlehrer Lümkemann hofft, dass er auch mit dem nächsten Jahrgang wiederkommen kann.

Wie genau ein Familienzentrum funktioniert und wie es sich von einer Kindertagesstätte unterscheidet, erklärte den Gästen die Leiterin der Nachrodter Einrichtung, Corinna Ludewig.

Entscheident ist die Verzahnung der Leistungsbereiche „Beratung und Unterstützung“, „Familienbildung und Erziehungspartnerschaft“, Kindertagespflege und als viertes Element die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. - tk

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