Ideelle und materielle Hilfe für die Sekundarschule

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Anne Rohde (l.) beglückwünschte den frisch gewählten Vorstand des neuen Fördervereins für die Sekundarschule Altena – Andreas Müller, Jens Markert und Tanja Schilling (v.l.).

NACHRODT-WIBLINGWERDE ▪ An die 30 interessierte Eltern kamen am Montagabend in die Mensa der Albert-Schweitzer-Hauptschule, um einen Förderverein für die geplante Städtische Sekundarschule Altena zu gründen.

Das Vorhaben stellte sich als reine Formsache heraus, denn dass die neue Schule einen eigenen Förderverein haben sollte, darüber herrschte in der Versammlung Einigkeit.

Offiziell wird der Förderverein unter dem Namen „Verein der Freunde und Förderer der Städtischen Sekundarschule Altena“ geführt. Sein Ziel ist die Förderung der pädagogischen und sozialen Arbeit an der Sekundarschule Altena, mit den Teilstandorten Altena und Nachrodt-Wiblingwerde. Sämtliche Bestrebungen sind daher auf das ideelle und materielle Gedeihen der Schule gerichtet. Beispielsweise durch persönliche Unterstützung der Mitglieder bei schulischen Veranstaltungen, Hilfen bei der Ausstattung der Schule sowie der Anschaffung von Lehr-, Lern- und Arbeitsmitteln, oder durch die Unterstützung von schulischen Veranstaltungen und Projekten. „Ich kann mir auch vorstellen, dass wir Lesemütter oder -väter für dieses Angebot benötigen. Hilfen können wir auch in der Mittagsbetreuung gebrauchen“, stellte Anne Rohde mögliche Aufgabenfelder vor. Wer sich zutraut, eine eigene AG zu leiten, wird ebenfalls gebeten, sich an die kommissarische Schulleiterin zu wenden.

Den Mitgliedsbeitrag setzte die Versammlung auf jährlich zwölf Euro fest, mit der Möglichkeit, die Summe nach eigenem Ermessen auch aufzustocken. Das Geschäftsjahr startet mit Schuljahresbeginn – also zum 1. August.

Der erste Vorstand des Vereins der Freunde und Förderer der Sekundarschule setzt sich wie folgt zusammen: Andreas Möller (Vorsitzender), Jens Markert (stellvertretender Vorsitzender), Tanja Schilling (Schriftführerin). Zur Kassiererin wählten die Mitglieder Sandra Schniggenfittich – sie war am Gründungsabend zwar nicht anwesend, hatte im Vorfeld aber signalisiert, das Amt übernehmen zu wollen. Zu einem späteren Zeitpunkt wird noch ein Kollegiumsmitglied hinzugewählt. ▪ sr

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