Winterdienstfahrzeug nicht mehr einsatzbereit

Hydraulikschlauch geplatzt: Straße dicht, Feuerwehr rückt aus

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Hilfestellung leisten musste am Montag, 15. Februar, ein Team der Wehr auf der L 692 zwischen Rennerde und Eilerde. Hier war an einem Winterdienst-Fahrzeug ein Hydrauklikschlauch geplatzt.

Nachrodt-Wiblingwerde - Am Montag, 15. Februar, kam der Winter zurück. Für die Mitarbeiter des Winterdienstes zählte in der Doppelgemeinde jede Minute. Die Straßen im Höhengebiet waren binnen Minuten zugeschneit.

Und dann das: Auf der L 692 zwischen Rennerde und Eilerde platzte der Hydraulikschlauch eines Winterdienstfahrzeuges. Nichts ging mehr. Die Straße musste zwei Stunden gesperrt werden, das Fahrzeug war nicht mehr einsatzbereit und sogar die Feuerwehr musste ausrücken.

„Das Hydrauliköl ist ausgelaufen und die Straße hinunter. Das muss fachmännisch entsorgt werden und das dauert eben eine Weile“, erklärte Mark Wille von der Feuerwehr. 

Während der Arbeiten musste die Straße komplett gesperrt werden, denn die Fahrbahn konnte nur durch ein Spezialfahrzeug der Firma Lobbe gereinigt werden. Bis das durch den Schnee da war und die Arbeit verrichtet hatte, ging auf der L692 nichts mehr - und das mitten im Schulverkehr. 

„Wir bemühen uns, die Strecke so schnell wie möglich zumindest einspurig freizugeben, damit die Busse und Schultaxen durchkommen“, sagte Wille. Doch insbesondere aufgrund der Witterung mussten die Autofahrer viel Geduld mitbringen. Denn für die Entfernung des Öls wurde unter anderem heißes Wasser verwendet. Bei Schnee und Temperaturen um den Gefrierpunkt eine brisante Mischung. 

Und so forderte die Feuerwehr ein Streufahrzeug des Landesbetriebs Straßen.NRW an. „Wir müssen richtig viel Salz drauf machen, sonst wird uns das zur Eisbahn“, sagte Wille.

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