Grundschule Wiblingwerde: Tag der offenen Tür

Mütter beim spontanen Plausch in der Caféteria.

NACHRODT-WIBLINGWERDE - Es herrschte gestern ein reges Kommen und Gehen in der Grundschule Wiblingwerde. Menschen aller Altersklassen schauten sich die Schule von oben bis unten an, zeigten sich angetan. Ab und zu meldete sich Schulleiterin Anja Ihme über die Schullautsprecher und pries wie in einem Kaufhaus das Kuchenbüfett an oder verwies auf die Bastelartikel oder den Betreuungsraum.

Immer wieder zockelten Großeltern und Eltern, teilweise geführt von Grundschulkindern, durch die einzelnen Räume, schauten sich alles intensiv an. Im Obergeschoss war es dann zeitweise sehr voll: Hier gab es ein opulentes Kuchenbüfett, bestückt mit Selbstgebackenem, dazu gab es Getränke und einen Würstchenstand. Verkauft wurde alles zu recht moderaten Preisen - der Erlös kommt dem Förderverein der Grundschule - und am langen Ende natürlich der Grundschule zugute.

Langweilig wurde ein Rundgang nicht: Im Erdgeschoss wurden Bastelartikel gezeigt und die Ergebnisse der Projektwoche zum Thema Frühling. Unter anderem war hier Karl-Heinz Tacke (Hegering) vor Ort, der zeigte, was er mit den Kindern erarbeitet hatte: Nistkästen und jede Menge Informationen über Stand- und Zugvögel. Noch gestern zeigte sich Tacke überrascht angesichts der Wissbegier und Pfiffigkeit der Kinder. Er will weitere Projekte mit der Schule in Angriff nehmen. In einem weiteren Klassenraum, umfunktioniert in einen kleine Kinosaal, wurde eine Powerpoint-Präsentation zur Projektwoche gezeigt. Dazu gab es positive oder auch negative Kommentare der Kinder.

Eine private Englischschule aus Lüdenscheid präsentierte sich genauso, wie ein Iserlohner Yoga-Schule. Dazwischen gab es einen Schminkstand für die Kinder und die Bibliothek war zugänglich. Und im Untergeschoss konnten sich die Besucher den Betreuungsbereich anschauen. Louis scheute sich nicht, Besuchern alles zu erklären. Bestaunt werden konnten auch die beiden Schulhunde der GU-Kraft, Schnute und Kasimir.

Auf dem Schulhof konnten die Kinder mit Dosenwerfen oder einfachem Herumrennen ihrem Bewegungsdrang nachgeben, auch der nahe Spielplatz wurde genutzt. - vdB

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