Gemeinsame Ratssitzung zur LenneSchiene

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Klaras Höhe soll möglicherweise Aussichtspunkt werden. -

NACHRODT-WIBLINGWERDE - In Plettenberg kamen am Mittwoch wieder die Vertreter der am LenneSchiene-Projekt beteiligten Kommunen/Kreise zusammen, um sich weiter zu beraten.Ein Ergebnis ist, dass es im Sommer eine gemeinsame Ratssitzung geben wird, berichtete Birgit Tupat gestern auf Nachfrage.

Dazu werden die Finnentroper einladen. Termin ist, so wurde jetzt bekannt, der 8. Juli. Auf diese Art und Weise soll auch eine politische Diskussion ermöglicht werden, heißt es unter anderem in den Sitzungsunterlagen der Stadt Iserlohn. Dann würden die beauftragten Planungsbüros im Detail über den aktuellen Planungsstand berichten, auch könne das weitere Prozedere abgestimmt werden. Zum Hintergrund: Die LenneSchiene hat eine Hürde geschafft und steht inzwischen auf der Liste der Regionale-Projekte. Mittlerweile wird an einer Rahmenkonzeption für den gesamten Lenneraum gefeilt. Auch gibt es inzwischen mehr LenneSchiene-Mitglieder. Außer Nachrodt-Wiblingwerde, Altena, Plettenberg, Schmallenberg, Werdohl, Finnentrop und Lennestadt sind nun auch Iserlohn, der Kreis Olpe und der Märkische Kreis beigetreten.Jede Kommune hat spezifische Vorschläge eingereicht, die nun unter einen Hut gebracht werden sollen. Im Herbst soll der Antrag auf den zweiten Stern bei der Regionale gestellt werden.Nachrodt-Wiblingwerde will im Rahmen der LenneSchiene Klaras Höhe zu einem Aussichtspunkt gestalten und das möglicherweise im Zusammenhang mit dem Bau der neuen Brücke, auch die Reaktivierung des Bahnhaltepunktes Einsal wollen die Nachrodt-Wiblingwerder anstreben.Im benachbarten Letmathe ist die Rede von der „Entwicklung der Naturräume Lenne und der angrenzenden Steinbrüche, inklusive der Fortführung des Lenneradweges nach Hohenlimburg“.- vdB

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