Gemeindefest in Wiblingwerde: Echte Freundschaft gewachsen

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Mit zahlreichen Spielaktionen sorgten die Organisatoren des Gemeindefestes dafür, dass sich auch die jüngeren Besucher angesprochen fühlten.

Nachrodt-Wiblingwerde - Groß waren die Diskussionen im Vorfeld. Wie kann man nur ein Gemeindefest machen, wenn so viele Termine parallel sind? Und selbst die Organisatoren waren sich sicher, dieses Mal kommen bestimmt weniger Gäste.

Aber alle Sorgen waren unbegründet. Rund um die Wiblingwerder Kirche herrschte am Sonntag buntes Treiben.

Nach dem Familiengottesdienst füllte sich der Platz zwischen Kirche und Gemeindehaus in Windeseile. An den Tischen wurde gemütlich geklönt, die Kinder nutzten die Spielaktionen des Kindergartens und die Helfer hatten alle Hände voll zu tun, die hungrigen Gäste zu bewirten.

Die Wiblingwerder feierten gemeinsam mit den Hohenlimburgern. Seit einigen Jahren ist es beinahe Tradition, dass die Gemeindefeste gemeinsam zelebriert werden, im jährlichen Wechsel zwischen Wiblingwerde und Hohenlimburg. Es ist deutlich zu sehen, dass über die Jahre so echte Freundschaften entstanden sind. Immer gab es auch gemischte Gruppen, die sich angeregt unterhielten.

Klar, dass sich im Reformationsjahr auch alles um Luther und die Wartburg drehte. So konnten die kleinen Besucher sich beispielsweise in kleine Prinzen und Prinzessinnen von der Wartburg verwandeln. Dafür wurden elegante Hüte und Kronen gebastelt.

Einer der Höhepunkte des Festes war zweifellos das Musical „Das Geheimnis der Wartburg“. Grundschulkinder aus Berchum, Garenfeld und Hohenlimburg hatten das Stück einstudiert. Allein das Bühnenbild imponierte den Wiblingwerdern. Und so wurde im Saal gesungen, geklatscht und kräftig mitgefiebert.

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