Ronny Sachse und Gerlinde Kühn danken Stadtwerken Iserlohn und der Bürgermeisterin

„Geldspritze“ für die Kulturarbeit

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Birgit Tupat (links) fädelte die Spende für Kultur-Schock ein. Es freuen sich Ronny Sachse und Kollegin Gerlinde Kühn. Rechts Stadtwerke-Marketing-Leiter Mike Kowalski.

Nachrodt-Wiblingwerde - „Wenn wir in der Region Vereinen und Verbänden helfen können, tun wir das gern!“ Das sagt Mike Kowalski, Marketing-Leiter der Stadtwerke Iserlohn

Er überbrachte jetzt einen Scheck des Heimatversorgers an den Vorstand des Kulturvereins „Kulturschock“. Die Vereinsspitze Ronny Sachse und Gerlinde Kühn dankten für die Spende und hatten bereits den Schriftzug der Stadtwerke am Schaufenster des Ladenlokals an der Hagener Straße 82 platziert.

Eigenwerbung muss sein

 „So ein klein wenig Gegenleistung muss halt sein“, flachste Kowalski. Er lobte die Arbeit der Ehrenamtlichen und bezog darin auch Bürgermeisterin Birgut Tupat ein. Die hatte nämlich „ihre Kontakte spielen lassen“ und die Spende erst möglich gemacht. Die erste Frau der Doppelgemeinde dankte dabei dem Kulturschock ebenfalls für die Bereitschaft, während der Umbauarbeiten und Sanierungen im Amtshaus den beiden Regionale-Beschäftigten zu ermöglichen, ihre Arbeit aus dem Kulturschock-Büro heraus zu erledigen. Das habe für für Gemeinde manches leichter gemacht, sagte sie.

Gute Beziehungen

Zurzeit ist das Regionale-Duo in Werdohl tätig, benötigt aber den Bürositz in Nachrodt an der Hauptstraße 81 nach wie vor, bis im Amtshaus alles wieder fertig gestellt ist

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