Katholiken der Gemeinde St. Josef bedenken  Menschen in aller Welt

Gebete für Menschen in Trauer und Not

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Die Besucher des Heiligabendgottesdienstes entzündeten zahlreiche Kerzen in den Kirchenbänken.

Nachrodt-Wiblingwerde - Zu den schönsten Momenten im Krippenspielgottesdienst der katholischen Kirchengemeinde St. Josef zählte das Anstimmen von „Stille Nacht“ in der abgedunkelten Kirche. Nur die Krippe, die Kerzen und die Weihnachtsbäume spendeten ein sanftes Licht, kurz bevor sich die Besucher in den Abend im Kreise ihrer Familien verabschiedeten.

Den Nachrodt-Wiblingwerder Katholiken gehe es gut, hieß es im Gottesdienst. Doch sie bedachten an Heiligabend auch der vielen Menschen in der Welt, die in den Krisengebieten unter Verfolgung, Krieg und Armut leiden müssen. Erst jüngst waren zahlreiche Menschen auf den Philippinen Opfer einer Naturktastrophe geworden, die nun ohne Obdach sind und Angehörige verloren haben.

Pfarrer Ulrich Schmalenbach betete um Zusammenhalt und Frieden.

„Wir bitten für alle, die heute einsam und traurig sind und sich nach einem Licht in der Dunkelheit sehnen“, so Annette Heumann im Fürbittengebet. Sie und Pfarrer Ulrich Schmalenbach waren tatkräftig von den jungen Gemeindemitgliedern unterstützt worden, die ein schönes Krippenspiel zum Weihnachtsfest einstudiert hatten. Der Krippenspielgottesdienst lebte von zahlreichen hell erleuchteten Kerzen, die in den Bänken entzündet worden waren. Die Kollekte wurde zugunsten der bischöflichen Aktion Adveniat gesammelt. Motto der Weihnachtsaktion 2017 ist „Faire Arbeit. Würde. Helfen.“ und dient der Verbesserung der Lebenssituation von Hausbediensteten, Straßenhändlerinnen und Tagelöhnern in Lateinamerika und der Karibik

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