Neues von „Qbus“ an der Lenne

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Sandra und Christian Waleczek sind von dem Konzept Qbus überzeugt. Das gilt auch für die Kommunalpolitiker, die sich eine Gastronomie am Standort Rastatt wünschen. Unterstützer können sich per Mail an info@qbus-nawi.de melden.

Nachrodt-Wiblingwerde - Das Ende der Rastatt ist nicht das Ende einer Gastronomie. "Qbus" heißt das Zauberwort. Und davon gibt es einige Neuigkeiten.

Qbus, das steht für Streetfood, für Lounge und Café, für eine Gaststätte und Dachterrasse. „Qbus“, das ist der Oberbegriff für das ungewöhnliche Gastronomiekonzept am Standort Rastatt, das Christian und Sandra Waleczek, die jetzt den Boxenstopp betreiben, federführend realisieren möchten und die mit der Gemeinde an einem Strang ziehen. 

Denn der Plan soll aufgehen: Das Konzept am Standort der heutigen Rastatt soll ein Ausrufezeichen nicht nur im Märkischen Kreis, sondern in Südwestfalen setzen. Das wünschen sich alle Kommunalpolitiker. Das Ende der Rastatt soll nicht das Ende einer Gastronomie an der Lenne sein. 

Dafür sind aber Unterstützer wichtig. „Mit einem Flyer werden wir an mögliche Investoren herantreten“, so Bürgermeisterin Birgit Tupat während der Sitzung des Rates. Treffen mit Interessen sind bereits terminiert. Gleichzeitig läuft die Bauvoranfrage. 

Zudem hat es einen Termin mit der Containermanufaktur gegeben, die „uns unseren sportlichen Zeitplan mit einer Eröffnung Mitte des Jahres grandios gekippt hat. Wenn wir die Investoren zusammen haben, dauert es mindestens 30 Wochen, bis die Mobileinheiten gebaut worden sind“, so Birgit Tupat.

 Im Flyer geht es zum einen um Spenden, zum anderen um Investorenpakete. „Sei Teil von Nachrodt-Wiblingwerde und unterstütze das Projekt Qbus, der Ort für Jung und Alt, für Gastronomie und Event. Dein Platz zum Entspannen, Genießen und Leben“, heißt es in der Broschüre. Gebeten wird um Spenden zwischen 50 und 200 Euro. Dafür gibt es unter anderem einen Qbus aus einer der letzten Porzellan-Manufakturen Deutschlands. 

Die Investorenpakete sollen in Bronze, Silber, Gold und Platin ausgegeben werden, wobei es als Anreize unter anderen die Namensnennung an der „Dankeswand“ und auf der Webseite geben wird. Auch werden Vorzugsbereiche bei der Buchung von Teilbereichen oder Namensnennung auf Speise- und Getränkekarten angeboten. „Wir haben auch die Idee einer Bürgerstiftung im Blick, wie es sie in einer Nachbarkommune gibt. Da werden wir Kontakt aufnehmen“, so Birgit Tupat.

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