Fünf tappen in die Radarfalle

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Geschwindigkeitskontrolle im Holensiepen: Viel Geld hat die Messstation am Mittwoch aber nicht abgeworfen. ▪

NACHRODT-WIBLINGWERDE ▪ Die Polizeibeamtin schwingt die rote Kelle. Für den im Holensiepen herfahrenden Autofahrer bedeutet das: zu schnell gefahren, in die Radarfalle getappt.

Gut eine Stunde lang kontrollierte die Polizei am Mittwochmorgen die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer, die auf der Straße vor der Albert-Schweitzer-Hauptschule unterwegs waren. Schneller als 30 Stundenkilometer darf hier eigentlich niemand fahren. Eigentlich. Aber es gibt immer wieder Autofahrer, die sich nicht an dieses Tempolimit halten. Für die Polizei ist die Messstelle auf dem Parkplatz vor dem Wilhelm-Mestekämper-Stadion deshalb auch „besonders einträglich“, wie die Beamtin zugibt. Gleichwohl weist sie darauf hin, dass die Überwachung des fließenden Verkehrs insbesondere vor Schulen wichtig sei.

Doch ganz so ergiebig wie sonst ist die Geschwindigkeitskontrolle für die Polizei an diesem Morgen nicht, es ist ruhig im Holensiepen. Ganze fünf Autofahrer geraten in den 70 Minuten in die Radarfalle. Besonders teuer wird es aber für keinen von ihnen, weil keiner schneller als 50 Stundenkilometer gefahren ist. Zwischen 25 und 35 Euro mussten die Temposünder berappen. ▪ vg

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