Friedhofsweg: Sanierung ohne Anlieger-Kosten

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Der Friedhofsweg wird so saniert, dass die Anlieger nicht an den Kosten beteiligt werden.

Nachrodt-Wiblingwerde - Was lange währt, wird endlich gut: Der Friedhofsweg wird saniert. Die Arbeiten haben begonnen – und es ist CDU-Ratsherr Peter Herbel, der „drei Kreuze“ machen wird.

Herbel war es nämlich, der den Friedhofsweg zu seiner Herzensangelegenheit erkoren und sich federführend dafür eingesetzt hatte, dass die Anlieger nicht zur Kasse gebeten werden. Und das werden sie jetzt nicht.

Erste Untersuchungen gab es 2011

Lange hatte es allerdings anders ausgesehen, denn alle hinzugezogenen Experten waren sich einig, dass aufgrund des fehlenden Unterbaus nur ein Vollausbau der Straße möglich wäre. Bereits 2011 hatte es erste Untersuchungen der Straße gegeben. Jetzt, acht Jahre später, zahlt es sich aus, dass von Politik und Verwaltung alle Hebel in Bewegung gesetzt wurden, um doch noch ein für die Anlieger kostenfreies Sanierungsverfahren zu finden, das nun die Firma Straßen- und Tiefbau umsetzt.

Sechs Zentimeter Asphalt

In einem Hocheinbauverfahren werden sechs Zentimeter Asphalt aufgebracht – von der Einmündung Bachstraße bis zum Buchenweg. Erforderlich ist, dass weitere Straßeneinläufe für das Regenwasser installiert werden und dass abgesenkte Bordsteine vor den Einfahrten angehoben werden. Kosten: 100000 Euro. In der kommenden Woche soll asphaltiert werden, die Arbeiten werden aber vor Ostern nicht abgeschlossen werden können.

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