Ab Freitag wieder freie Fahrt auf der B 236

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Mit Laserunterstützung trägt der Straßenfertiger die heiße Asphaltmasse millimetergenau auf. ▪

NACHRODT-WIBLINGWERDE ▪ Die Sanierung des maroden Straßenabschnittes der B 236 zwischen Nachrodt und Obstfeld verläuft weiter nach Plan. Am Montag hat das Iserlohner Bauunternehmen Jungjohann bereits die neuen Asphaltschichten aufgetragen, so dass der Freigabe der Straße spätestens am Freitag nichts mehr im Wege stehen dürfte.

„Ich bin sehr optimistisch, dass wir den Fertigstellungstermin einhalten können“, sagt Jungjohann-Geschäftsführer Andreas Kampmann.

Mit einem modernen, lasergesteuerten Straßenfertiger brachten die Arbeiter am Montag die etwa 170 Grad heiße Asphaltmasse auf, die mit großen LKW vom Asphaltmischwerk der Hohenlimburger Kalkwerke angeliefert wurden. Der Laserstahl tateste dabei eine am Straßenrand gespannte Richtschnur ab und lieferte der Maschine damit die notwendigen Informationen, um den Asphalt fast millimetergenau aufzutragen. Im Durchschnitt zehn Zentimeter dick ist die untere Binderschicht, darüber wurde dann noch einmal eine drei bis vier Zentimeter dicke Deckschicht aufgetragen.

Nachdem der Gehweg vor der St. Josef-Kirche auch schon neu asphaltiert worden ist, stehen nun nur noch einige Rest- und Angleichungsarbeiten sowie die Fertigstellung der Bankette an. Am Mittwoch sollen die Fahrbahnmarkierungen aufgebracht werden, ohne die die Strecke nicht freigegeben werden kann. Spätestens am Freitagabend könnte die mit einer neuen Fahrbahndecke versehene Bundesstraße dann wieder befahren werden. ▪ vg

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