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„Findet Hope“: Viele Kinder nehmen an spannender Actionwoche teil

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Von: Susanne Fischer-Bolz

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Mit vielen Spielen versuchten die Mädchen und Jungen herauszufinden, wo Hope ist.
Mit vielen Spielen versuchten die Mädchen und Jungen herauszufinden, wo Hope ist. © Privat

Der Kriminalfall ist gelöst. Die Konfettimaschine hat eine ordentliche „Sauerei“ hinterlassen und alle sind glücklich und zufrieden. „Findet Hope“ – so hieß der Titel der Actionwoche, die die Christliche Versammlung Wiblingwerde für Kinder anbot.

Nachrodt-Wiblingwerde – Dass es so ein Erfolg wurde, überwältigt die Verantwortlichen, die in der vergangenen Woche fast nonstop im Einsatz waren.

„Knapp 20 Kinder waren dabei, deutlich mehr, als sonst bei der Jungschar mitmachen“, erzählt Esther Hohage. Zielgruppe waren die Acht- bis 13-Jährigen. Für Kleinere wäre es auch zu spanend gewesen, denn schließlich ging es um die Suche nach dem verschwundenen Polizeihund namens Hope. Einspielfilme zur Geschichte gab es vom Bibellesebund.

Die Übertragung war professionell gemacht – mit einer Band und interaktiven Elementen. So wurden zum Beispiel Abstimmungen der Kinder aus Wiblingwerde per Mail an den Bibellesebund übertragen und schnell in die die Übertragung eingebaut und mit anderen Städten verglichen. Denn „Findet Hope“ fand zeitgleich in verschiedenen Gemeinden statt.

Alle Elemente aus der Geschichte, die sich um Detektive, aber auch um ein Hoffnungsfest drehten, wurden beim Basteln und Spielen umgesetzt. So bastelten die Mädchen und Jungen zum Beispiel Partybrillen oder auch besagte Konfettimaschine. Auf der Suche nach Hope stießen die Kinder von einem Abenteuer aufs nächste. Und jeden Tag ergänzte eine spannend biblische Geschichte das Programm.

Suchplakate: Findet Hope. Wer weiß, wo sich er Polizeihund aufhält?
Suchplakate: Findet Hope. Wer weiß, wo sich er Polizeihund aufhält? © Privat

Dass „Finde Hope“ stattfinden konnte und nicht aufgrund der Pandemie abgesagt werden musste, erklärt Esther Hohage so: „Wir haben uns aus verschiedenen Gründen dafür entschieden: Die Kinder werden in der Schule getestet und sind die am besten getestete Altersgruppe überhaupt. Sie sind am Vormittag schon in der Schule zusammen und befreundet. Und die Kinder sind einfach mal wieder dran mit schönen Sachen, es gibt ganz wenig für sie.“

Natürlich sei ein Termin sechs Wochen früher besser gewesen, aber solche Veranstaltung seien lange geplant und terminiert. Die Christliche Versammlung hat natürlich alle Hygienemaßnahmen umgesetzt und ist dankbar, dass die Eltern das Vertrauen schenkten und ihre Kinder am Hoffnungsfest teilnehmen ließen. Am Samstag ging eben dieses mit einer Party zu Ende.

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