Verkehrsunterricht der Polizei:

Fibs-Kinder sollen sicher zur Schule kommen

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Polizeihauptkommissar Lothar Philipps unterrichtete erst die künftigen Grundschüler im Fibs und sprach dann mit den Eltern, bevor im Ort geübt wurde

Nachrodt-Wiblingwerde - Es ist dem Erzieherinnen-Team vom Fibs, dem ev. Familienzentrum/Kindertageseinrichtung an der Bachstraße 55 in Nachrodt, ein Anliegen: „Unsere künftigen Grundschüler müssen frühzeitig lernen, sich sicher auf dem Schulweg zu bewegen.“

Deshalb unterrichtete am Donnerstag, 15. Februar,  die 16 „Großen“ der Einrichtung Hauptkommissar Lothar Philipps in kindgerechter Art und Weise. Erzieherin Ursula Köß hatte dazu die Kinder bereits vorbereitet und so lernten sie spielerisch, was es heißt, sich korrekt und sicher zu verhalten: Etwa am Zebrastreifen, an einer roten Ampel oder allgemein beim Übequeren der Straßen.

Eltern sind Vorbild

Doch auch die Eltern sensibilisierte der Beamte vom Team Verkehrserziehung und -beratung aus Iserlohn im Fibs. Auch ihnen führte er anschaulich vor Augen, was es heißt, selbst Vorbild zu sein, um Schulwegunfälle zu verhindern und auszuschließen. Der Tag im Fibs mündete gestern am frühen Nachmittag in eine Verkehrsrallye. Dann konnten die Mädchen und Jungen, begleitet von Lothar Philipps und ihren Eltern, zeigen, was sie gehört und gelernt hatten. Das nasskalte Wetter und die mäßig fallenden Schneeflocken trübten dabei diesen besonderen Ausflug ein wenig. Doch alle waren sich einig: Es hat etwas gebracht.

Unfälle verhindern

Und wenn nur ein Unfall verhindert wird, können alle zufrieden sein. Philipps geht nicht nur in Kindergärten, er spricht auch vor Grundschülern oder an weiterführenden Schulen. Denn das richtige Bewegen im Alltag, auf der Straße oder im öffentlichen Verkehrsraum, bleibt eine Daueraufgabe. Und er legte besonders den Eltern ans Herz: Sie seien Vorbild und sollten sich auch so verhalten

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