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Ferienspiele kommen gut an - und sorgen für Überraschung

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Von: Jona Wiechowski

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Am Freitag backten die Kinder Zitronenmuffins. Vorher rührten sie in kleinen Gruppen den Teig an.
Am Freitag backten die Kinder Zitronenmuffins. Vorher rührten sie in kleinen Gruppen den Teig an. © Wiechowski, Jona

Sehr gut besucht sind in diesen Herbstferien die Ferienspiele im Jugendzentrum Nachrodter Kurve. „Es waren immer zwischen 15 und 20 Jugendliche da – in diesem Jahr ist es echt voll“, freute sich Leiterin Wibke Kramer im Gespräch mit der Redaktion über den Verlauf der ersten Woche.

Nachrodt-Wiblingwerde – Und zum Abschluss ging es am Freitag noch einmal süß zu. Nacheinander rührten kleine Gruppen den Teig für Zitronenmuffins an, packten ihn in die Papierförmchen und dann in den Backofen. Zwei Tage vorher waren die Jugendlichen schon mit dem Mixen von – natürlich alkoholfreien – Cocktails auf den Geschmack gekommen. Dazu stand passend zur Jahreszeit herbstliches Basteln auf dem Programm.

Auch die eine oder andere Überraschung gab es in den vergangenen Tagen. Denn während sie zuhause bei den Kindern und Jugendlichen vielleicht nicht mehr so häufig aus dem Regal genommen werden, konnte Kramer feststellen: „Gesellschaftsspiele werden hier sehr gerne gespielt.“ Das gelte beispielsweise auch für den Kickertisch oder den Klassiker „Reise nach Jerusalem“, wo sich die Mitspielenden jedes Mal, wenn die Musik stoppt, einen freien Platz suchen müssen – wobei nach jeder Runde ein Stuhl weggenommen wird.

Neben Gesellschaftsspielen hoch im Kurs ist bei den Jugendlichen in diesen Ferien auch der Kickertisch.
Neben Gesellschaftsspielen hoch im Kurs ist bei den Jugendlichen in diesen Ferien auch der Kickertisch. © Wiechowski, Jona

Für die Unterhaltung der Kinder und Jugendlichen ist auch in der zweiten Ferienwoche gesorgt: Am Montag geht es in eine Trampolinhalle, am Dienstag in die Kletterwelt Sauerland auf Rosmart, am Mittwoch steht Bogenschießen am Juz auf dem Programm und am Donnerstag findet der Ausflug ins Phantasialand statt, der zusammen mit dem Altenaer Jugendzentrum organisiert wird. „Alle Tage sind ausgebucht“, erklärt Kramer, dass leider keine Anmeldungen mehr möglich sind.

Apropos Anmeldungen: Während außerhalb der Ferien jeder einfach so zum Jugendzentrum kommen kann, müssen sich die Interessierten für das Programm in der schulfreien Zeit anmelden. Nicht alle haben das mitbekommen – und kamen einfach so, erzählt Kramer. Doch wenn noch genügend Platz gewesen sei, hätten die Jugendlichen natürlich bleiben können.

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