Fairplay bei den Ferienspielen: Das erleben die Kinder in St. Josef

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In Gruppen malen und basteln die Kinder im Vereinshaus.

Nachrodt-Wiblingwerde – Die letzte Ferienwoche genießen 45 Kinder in vollen Zügen. Sie erleben bei den Ferienspielen in St. Josef viele Abenteuer - und den Fairplay-Gedanken.

Sie vergnügen sich im Gartenhallenbad, Hochseilgarten Dortmund, beim Sporttag mit DLRG, TuS Nachrodt und Feuerwehr, beim Besuch im Panoramapark und im Naherholungsgebiet Dröschede. Der Abschlussgottesdienst findet am Samstag, 24. August, um 17.30 Uhr in St. Josef statt. 

Die meisten Aktionen finden in kleinen, altersgemischten Gruppen statt, erzählt Kathrin Richter, eine der Gruppenleiterinnen. Sie war schon bei der ersten Ferienspiel-Aktion vor 20 Jahren dabei. „Es ist schön zu sehen, wie Kinder dabei zusammenwachsen.“ Schließlich kämen sie nicht alle aus einer Gemeinde oder Schule. 

Dafür, dass dieses Zusammenwachsen auch funktioniert, haben die Organisatoren gleich am Montag gesorgt. Der Tag im Vereinshaus stand im Zeichen des Kennenlernens, von gemeinsamen Spielen und der Gruppenfindung. Dann ging es zum Schwimmen ins Gartenhallenbad. 

In kleinen Gruppen wurde aber auch schon gearbeitet. Denn die Ferienspiele stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Fairplay zwischen Himmel und Erde.“ Die Kinder sollten in lockere Atmosphäre darüber nachdenken, was Fairplay denn in diesem Zusammenhang für sie bedeuten könnte – und brachten das auch zu Papier. 

Auf den Sporttag am Mittwoch freuen sich viele Teilnehmer. „Im letzten Jahr war das Bogenschießen dort der Renner“, erinnert sich Richter. „Sowas kennen viele Kinder gar nicht.“ 

Das Betreuerteam besteht aus sieben jungen Männern und Frauen, hinzu kommt noch ein dreiköpfiges Küchenteam, das täglich für die Kinder kocht. Am Montag gab es Nudeln – die gehen immer. „So wird die Arbeit auf viele Schultern verteilt“, lobte Richter das Engagement des ehrenamtlichen Helferkreises. Zudem nähmen sich etliche Eltern nach der Arbeit Zeit, um die Ferienspiele zusätzlich zu unterstützen. Ganz im Sinne des Fairplay-Gedankens.

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