Baustelle Rastatt bitte nicht betreten

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Der Anbau der Rastatt ist für den Abriss bereit.

Nachrodt-Wiblingwerde – Gestern morgen flogen Bretter durch ein Fenster – im hohen Bogen in den Container. Die Rastatt wird entkernt. Und es gibt eine Bitte an alle Bürger.

Holz, Glaswolle, Rigips. Außen wird jeder Baustoff ebenfalls einzeln abmontiert. Die Schieferplatten am Giebel sind schon weg. Dann werden irgendwann die Fenster ausgebaut – und der eigentliche Abriss kann beginnen. „Gestern haben wir die Dachpfannen vom Anbau ‘runtergenommen“, erzählt Nijaz Hadrovic, Mitarbeiter der Firma Sigi Müller, die mit dem Abbruch beauftragt ist. Das kleine Gebäude nebenan ist bereits für den Abbruch vorbereitet, soll als erstes verschwinden.

 Riskante Bauzustände

 „Der Plan sieht so aus, dass wir uns von der Anbau-Seite ins Gebäude ‘reinarbeiten, weil wir den Pflasterplatz mit schwerem Gerät nicht beschädigen wollen“, sagt Ingenieur Holger Selve. Er bittet alle Bürger, auf keinen Fall ins Gebäude zu gehen. Innen gebe es riskante Bauzustände. „Es wird Leute geben, die da gucken wollen, sollten das aber tunlichst vermeiden. Für deren Leib und Leben kann keiner haften“, appelliert Holger Selve an die Vernunft, die Absperrungen nicht zu ignorieren.

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