Großeinsatz: Verwirrter Mann springt in die Lenne 

An der Lenne in Nachrodt gab es einen Großeinsatz.
+
An der Lenne in Nachrodt gab es einen Großeinsatz.

Für einen Großeinsatz hat ein geistig verwirrter Mann an der Lenne gesorgt: Er war einfach in den Fluss gesprungen.

Nachrodt-Wiblingwerde – Ein Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Ordnungsamt sorgte am Samstag (19. September) für viel Aufsehen in der Gemeinde. Unter dem Stichwort „Verwirrte Person im Wasser“ wurden die Rettungskräfte um 18.32 Uhr alarmiert.

Passanten melden: Mann in die Lenne gesprungen

Passanten hatten den Notruf gewählt, nachdem der Mann im Bereich der Rastatt in die Lenne gesprungen war. Da die Lage nicht klar war, eilten auch die Einsatzkräfte der Einheit Nachrodt zur Rastatt.

Der Mann durchschwamm die Lenne und wurde später zur medizinischen Versorgung von der Polizei in eine Klinik gebracht.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion