Kai Kantimm ist erleichert

Endlich Impfung für Mitarbeiter des Einzelhandels

Kai uns Stefanie Kantimm Edeka
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Kai und Stefanie Kantimm betreiben zwei Edeka-Märkte

Mit großer Erleichterung hat Kai Kantimm, Betreiber der Edeka-Märkte in Lüdenscheid-Brügge und Nachrodt-Wiblingwerde, auf die Impfpriorisierung für Verkäuferinnen und Verkäufer im Lebensmitteleinzelhandel reagiert. „Es ist eine weitere Absicherung für unsere Mitarbeiter und Kunden“ – und aus seiner Sicht längst überfällig, sagt er.

Nachrodt-Wiblingewerde - Mit großer Erleichterung hat Kai Kantimm, Betreiber der Edeka-Märkte in Lüdenscheid-Brügge und Nachrodt-Wiblingwerde, auf die Impfpriorisierung für Verkäuferinnen und Verkäufer im Lebensmitteleinzelhandel reagiert. „Es ist eine weitere Absicherung für unsere Mitarbeiter und Kunden“ – und aus seiner Sicht längst überfällig, sagt Kantimm. Rund 1 000 Menschen kaufen jeden Tag bei ihm ein. Trotz Maskenpflicht, Hygiene- und Abstandsregeln bleiben Kontakte zwischen Mitarbeitern und Kunden da nicht aus. Bislang waren erst drei der rund 100 Beschäftigten geimpft – aufgrund des Alters und aufgrund von Vorerkrankungen.

Die meisten haben ihre Termine schon

Mit der Impffreigabe für die Edeka-Mitarbeiter begann am Donnerstag der Run auf die Impftermine. „Die meisten haben sich sofort Termine im Impfzentrum geholt. Ich bin nächste Woche dran, ein Kollege durfte am Sonntag kommen“, berichtet der Marktleiter.

Die Pandemiezeit hat sein Team vergleichsweise gut überstanden. „In unseren Märkten sind wir merkwürdigerweise verschont geblieben. Obwohl wir jeden Tag Kontakt zu sehr vielen Menschen hatten, hat sich dort kein Mitarbeiter angesteckt“, erklärt Kai Kantimm. Zwei Beschäftigte infizierten sich auf Reisen, kamen wegen der Symptome aber erst gar nicht zur Arbeit. jiz

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