Kommunalwahl 2020

Mindestabstand fehlt: Diese Wahllokale ändern sich

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Im Amtshaus kann bei der Kommunalwahl nicht gewählt werden.

Diesmal sollte die Wahlbenachrichtigung nicht nur an der Kühlschranktür hängen – ein zweiter Blick ist dringend erforderlich. Denn aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen müssen einige Wahllokale aufgegeben werden.

Nachrodt-Wiblingwerde – Es ist damit die zweite große Änderung rund um die Kommunalwahl, die am 13. September stattfindet. Das Wahlamt hatte wahrscheinlich im Vorfeld einer Wahl noch nie so viel zu tun: Erst mussten die Wahlbezirke komplett überarbeitet werden, damit sie annähernd gleich groß sind, jetzt gibt es Auflagen rund um die Corona-Pandemie. 

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Amtshaus fällt raus

Fast alle Wahllokale wurden unter die Lupe genommen. Dabei wurde festgestellt, dass in einigen Wahllokalen die notwendigen Abstände nicht eingehalten werden können. 

Folgende Wahllokale wurden geändert: Statt im Amtshaus-Container wird nun in der Moschee gewählt; statt im Amtshaus selbst nun im katholischen Gemeindehaus, statt in der Kita an der Bachstraße nun in der Lennehalle, statt in der Grundschule Wiblingwerde nun in der Turnhalle Wiblingwerde. 

Diese Wahllokale bleiben

Für die Wähler könnte die eine oder andere Örtlichkeit irritierend sein, aber die Wahllokale müssen nicht im Wahlbezirk liegen. 

Beibehalten werden konnten die Räume in der St.-Michels-Kapelle unten, das Jugendzentrum, die Grundschule Nachrodt, die Sekundarschule, die Walzwerke, das evangelische Gemeindehaus Wiblingwerde und die alte Schule Veserde. 

Insgesamt gibt es 5167 Wahlberechtigte, die am 13. September ihre Stimmen abgeben können. Im Durchschnitt gibt es 470 Wähler in den einzelnen Bezirken. Eine Bürgermeisterwahl gibt es in Nachrodt-Wiblingwerde nicht, da Birgit Tupat erst 2018 gewählt wurde

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