Corona: Sternsinger planen um

Die Sternsinger auf dem Dorfplatz in Wiblingwerde.
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Die Sternsinger auf dem Dorfplatz in Wiblingwerde.

Für die Nachrodt-Wiblingwerder Sternsinger und die Familie, die sich immer über einen Besuch freuen, sind es traurige Nachrichten. Die 63. Aktion Dreikönigssingen wird in Coronazeiten in veränderter Form stattfinden.

Nachrodt-Wiblingwerde - „Wir empfehlen den Sternsingergruppen, in der jetzigen Situation auf einen Besuch der Menschen an den Haustüren zu verzichten“, erklärten Pfarrer Dirk Bingener, Präsident des Kindermissionswerks ‚Die Sternsinger‘, und Domvikar Stefan Ottersbach, Bundespräses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Stattdessen setzt man gemeinsam mit den Sternsingern in den bundesweit rund 10000 Pfarreien auf ein kontaktloses Sternsingen mit alternativen Aktionsformen: Segensbriefe und -pakete werden zugeschickt oder verteilt. Diesem Aufruf schließt sich die Pfarrei St. Matthäus an. Im Januar 2021 wird es erstmals keine klassische Form der Sternsingeraktion geben. Die Verantwortlichen aller drei Gemeinden St. Matthäus, St. Theresia und St. Josef wollen aber Ideen aufgreifen, sodass der Segen in anderer Form zu den Menschen in Altena und Nachrodt–Wiblingwerde kommen kann. „Was wir letztendlich machen, steht noch nicht fest“, sagt Tanja Hartwig. Ab dem 6. Januar können Segenspäckchen aus den offenen Kirchen mitgenommen werden.

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