Nachrodter macht mit beim Bandcontest

Die Kandidaten stehen fest: Sieben Sängerinnen und Sänger aus Südwestfalen liefern sich am 5. September einen musikalischen Showdown. Christian Hoeper aus Nachrodt ist beim Bandcontest dabei. Bis zu 200 Besucher sind zugelassen. Tickets müssen vorab erworben werden.

Nachrodt-Wiblingwerde - Ob Solo, in Duos, mit seiner Band „Auf anderen Wegen“ oder in Big Bands konnte Chrstian Hoeper schon einige Auftrittserfahrungen sammeln. Für den Nachrodter gibt es „nichts Schöneres, als das Publikum mit seiner Musik zu berühren und zu unterhalten“. Jetzt darf er zeigen, was er kann. Sieben Singer/Songwriter steigen am Samstag, 5. September, ab 20 Uhr an der Poco-Arena in Lüdenscheid in den musikalischen Boxring, wenn der Bandcontest des Märkischen Kreises startet. 

Musiker aus ganz Südwestfalen treten bei „Beat the Singer/Songwriter“ im KO-System gegeneinander an. Jury und Publikum entscheiden gemeinsam, wer in die nächste Runde einzieht. Der Kreis organisiert den Wettbewerb zum dritten Mal gemeinsam mit KultStädte e.V. Jetzt stehen die sieben Kandidatinnen und Kandidaten fest und die Vorfreude wächst.

 Mit seinen Songs über Liebe, Freundschaft und Mut will Flo Schäfer aus Netphen das Publikum auf seine Seite ziehen. Seit er 13 Jahre alt ist, schreibt er seine eigenen Songs. Die 19-Jährige Marie Pannier macht Musik „seitdem sie denken kann“ und steht als Sängerin, Gitarristin und Pianistin auf der Bühne. Sie freut sich, ein Teil von „Beat the Singer/Songwriter“ zu sein, um ihre Leidenschaft mit anderen Musikbegeisterten zu teilen. Aus Menden kommt Tristan Zimmer in die Arena. Der 19-Jährige möchte mit seiner Musik die Zuhörer begeistern. Dazu benutzt er nicht nur seine Stimme, sondern hat auch seine Gitarre im Gepäck. Ein Heimspiel hat Carmen Klughardt. Die junge Lüdenscheiderin vereint ihre kräftige Stimme mit bewegenden Songs. Die 25-jährige Straßenmusikerin Siiri aus Werdohl wohnt und arbeitet auf dem Land und möchte mit ihrer Musik von dieser Art des Lebens und ihren Werten erzählen. Den Kreis der Teilnehmer vervollständigt Franziska Schriek aus Halver. Die Stimme der 18-Jährigen nimmt die Zuschauer mit auf eine musikalische Reise. 

Als Vorband für den Contest spielt die Band „Some Voices“ aus Meinerzhagen. Sie hat 2018 den zweiten Platz bei „Beat the Band“ belegt. In der ersten Runde spielen alle sieben Teilnehmer einen kompletten Song. Anschließend entscheiden Publikum und Jury gemeinsam über die vier Halbfinalisten. Wer sich dann in zwei Battles über jeweils drei Runden durchsetzt, kommt in die Finalrunde. Besonderheit: In jeder Runde haben die Musiker nur zwei Minuten Zeit, um sich bestens zu präsentieren. Wer die meisten Punkte sammelt gewinnt „Beat the Singer/Songwriter“ und kann sich einen von drei attraktiven Preisen aussuchen. 

Einlass zur Veranstaltung ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Die Tickets kosten zwei Euro – zuzüglich Gebühren. Bei gutem Wetter können maximal 200 Zuschauer vor der Bühne an Zehner-Biertischen Platz nehmen. Lässt das Wetter das nicht zu, wird der Contest im Stil eines „Autokonzerts“ stattfinden. Tickets und nähere Informationen unter www.beattheband.nrw.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare