Ausweich-Standort Schule: Blutspendetermin „wuselig“/ Ambiente schöner

70 Blutspender in der Sekundarschule

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Guter Dinge: Bernd Kemmerling spendete zum 33. Mal.

Nachrodt-Wiblingwerde - Es war etwas wuselig. Nicht nur, weil sich auf dem Schulhof der Sekundarschule Baumaterialien stapelten und Absperrungen den Weg versperrten. Das Blutspendeteam aus Hagen hatte auch eine falsche Info bekommen und war erst nach Wiblingwerde gefahren.

Und so war aufgrund der Standort-Verlegung der Start des Blutspende-Termins ein klein wenig chaotisch. 

Die Spender warteten in der Mensa, Team 7 baute in Windeseile die Liegen im Foyer auf, und Blutspendebeauftragte Gisela Gundermann versuchte einfach das Beste aus der etwas schwierigen Situation zu machen. 

 70 Blutspender trotz Sommerferien

Mit Erfolg: 70 Blutspender kamen trotz Sommerferien zum Ersatz-Spendeort Sekundarschule. Tatsächlich ist das Ambiente in der Schule durchaus schöner als in der riesigen Lennehalle. 

Für Gisela Gundermann und ihre Helfer Helga Baumann, Britta Sassenscheidt, Petra Fischer, Annette Heumann, Bärbel Kreft und Norbert Grebe war der Spendetermin allerdings ein Kraftakt. Sämtliches Geschirr, Besteck, Kaffeemaschine, Warmhaltekannen, Kochtöpfe und Plattenherd mussten erst in die Schule und später wieder hinausgeschleppt werden.

„Und das alles, obwohl man mit der Renovierung des Vorraumes der Lennehalle noch nicht angefangen hat“, so Norbert Grebe etwas ungehalten. 

Gut versorgt 

Die 70 Spender indes waren auch in der Schule gut versorgt. Als Erstspender wurde Lukas Niggemann begrüßt. Georg Hertel war zum 25. Mal dabei und Michael Clever nahm einen Glückwunsch für sein zehntes Spenden entgegen. Nächster Termin: 16. August in Wiblingwerde. J sanna

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