Wir müssen mal aus dem Quark kommen

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Wollen beim Thema Rastatt Dampf machen: die Vertreter der CDU im Bau- und Planungsausschuss.

Nachrodt-Wiblingwerde - „Wir müssen langsam mal aus dem Quark kommen“, so CDU-Ratsherr Michael Schlieck (2.v.l.) während der Sitzung des Planungs- und Bauausschusses. Konkret meinte er das Thema Rastatt. Auch Jens Philipp Olschewski, CDU-Fraktionsvorsitzender (r.), mahnte an, dass es doch einen Beschluss gebe.

Die CDU hatte im Mai die Idee für eine „abgespeckte“ Rastatt präsentiert, die auf Wohlwollen gestoßen war: Danach sollte der Schankraum mit den darüber liegenden Fremdenzimmern erhalten bleiben, die übrigen Gebäudeteile abgebrochen und höhengleich mit dem Schankraum ein Saal für 80 bis 100 Personen errichtet werden.

Doch, so formulierte es Bauamtsleiter Dirk Röding, hätten bisher alle Architekten unisono eine Teilsanierung als unwirtschaftlich dargestellt. Und: Vertreter der Krombacher Brauerei, die jetzt mit Architekten vor Ort waren, glauben nicht, dass die Rastatt zu vermarkten ist. Unterdessen warten alle händeringend auf die Potenzialanalyse zur Rastatt von der Firma Effizienz-Beratung.

 Erste Ergebnisse werden vielleicht im Rat am Montag vorgestellt. Hans-Jürgen Hohage (UWG) brachte es auf den Punkt: „So lange es im Rat keine Einigkeit gibt, werden wir noch die nächsten drei Jahre ‘rumhampeln.“

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