Keine Spiegel am Bahnübergang

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Ist kein Unfallschwerpunkt: der Bahnübergang Einsal.

Nachrodt-Wiblingwerde – „Macht es vielleicht Sinn, Spiegel anzubringen?“, fragte SPD-Ratsherr Christian Pohlmann während der Sitzung des Rates mit Blick auf die Unfälle am Bahnübergang Einsal.

sanna

"Wenn der Bus dort steht, kann man von der Bachstraße kommend nicht einsehen, ob jemand aus Altena kommt.“ Fakt ist: Es handelt sich nicht um einen Unfallschwerpunkt. Erst vor wenigen Wochen, so Bürgermeisterin Birgit Tupat, habe die Unfallkommission vor Ort getagt. Der Landesbetrieb werde keine Spiegel aufstellen, weil „diese eine Sicherheit suggerieren, die es nicht gibt. In der kalten Jahreszeit müssten sie beheizt sein.“ Sechs Unfälle hat es dort in drei Jahren gegeben, wie Ordnungsamtsleiter Sebastian Putz erklärte. Dabei waren es vor allem Vorfahrtsmissachtung und Auffahrunfälle. „Es wird keine Veränderung geben, lediglich die Fahrbahnmarkierung wird nachgezeichnet“, so Sebastian Putz. Wenn ein Bus die Sicht versperre, müssten die anderen Verkehrsteilnehmer auf die Weiterfahrt warten.

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