Ausbau B236: nächste Runde

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Der Ausbau der B236 zwischen der katholischen Kirche und der Metzgerei Böhland steht an.

Nachrodt-Wiblingwerde -  Für das Jahr 2018 plant der Landesbetrieb StraßenNRW den Ausbau zwischen der katholischen Kirche und der Metzgerei Böhland. Die Baumaßnahme an der B236 soll mit der Verlegung des Lenneradweges einhergehen.

 „Zunächst war eine Vollsperrung angedacht“, so Bürgermeisterin Birgit Tupat, die jetzt froh ist, dass dieses Vorhaben vom Tisch ist. „Das ist das Nadelöhr des Lennetals.“ Nun soll es eine halbseitige Sperrung geben. Schlimm genug für die Autofahrer, die in den vergangenen Jahren auf der Strecke nach und von Altena schon viel Geduld beweisen mussten. Dass der Radweg breiter werden soll, ist ein Vorhaben, das „schon gefühlt 100 Jahre alt ist.“

Aktuell gibt es nur einen „Pseudo-Rad- und Gehweg hinter der Leitplanke“, sagt Bauamtsleiter Dirk Röding, der „höchstens 1,50 Meter breit ist.“ Mit dem für 2018 geplanten Abschnitt ist die Erneuerung der B236 fast abgeschossen – es fehlt dann nur noch ein Bereich – und zwar dort, wo die neue Brücke entstehen soll.

 Dass es bis 2018 noch etwas hin ist, ist allerdings kein Grund zur Entspannung. Denn 2017 kommt (endlich) die Landstraße zum Zug. Die Ausschreibung ist raus. Ende Januar kommen die Angebote zurück. Dann werden die Aufträge vergeben, so dass man eventuell im März mit dem Ausbau an den Serpentinen beginnen kann. „Da müssen wir durch“, sagt Bauamtsleiter Röding, wohl wissend, dass das Verkehrschaos vorprogrammiert ist

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