In Nachrodt-Wiblingwerde

Austausch unter Flutopfern: Wer hat Interesse?

Das Hochwasser und seine Folgen in Altena und Nachrodt
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Das Hochwasser hat viele Menschen in Nachrodt-Wiblingwerde schwer erwischt. Nun soll es die Möglichkeit zum Austausch geben.

Die Gemeinde will Betroffenen der Flut in Altena die Möglichkeit zu einem Austausch geben - unabhängig von Fördranträgen, Rat und Hilfe. Einfach zum Reden. Wer Interesse hat, sollte sich melden.

Nachrodt-Wiblingwerde – Vor zwölf Wochen wütete es und hinterließ ein Chaos: Das Unwetter hat auch im Gemeindegebiet erhebliche Schäden angerichtet. Auf Initiative von Ratsfrau Iris Krutz möchte die Gemeindeverwaltung allen Betroffenen einen Informationsaustausch ermöglichen.

Dabei soll den Bürgern, die Schäden an ihren Gebäuden haben, die Möglichkeit gegeben werden, sich untereinander auszutauschen. „Möglich wäre auch, örtliche Handwerker ebenfalls zu diesem Termin einzuladen“, so Kämmerin Gabriele Balzukat.

Wer Lust hat, soll sich bei der Gemeinde melden

Das Treffen soll unabhängig von der Beantragung von Soforthilfe, Spenden oder Wiederaufbauhilfe stattfinden, da viele Hauseigentümer oder anders Betroffene die Instandsetzung aus eigenen Mitteln vornehmen.

Hochwasser in Altena und Nachrodt: Die Bilder am Donnerstag

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Hochwasser in Altena und Nachrodt: Die Bilder am Donnerstag

Um ein Interesse an so einer Veranstaltung abzufragen, sollen sich die Bürger kurz, formlos und zeitnah bei der Gemeindeverwaltung melden – am besten per Mail an post@nachrodt-wiblingwerde.de.

„So können wir uns ein Bild machen, ob ein solcher Austausch auf Resonanz trifft“, sagt Gabriele Balzukat. CDU-Ratsfrau Iris Krutz würde das Treffen moderieren und die Gemeindeverwaltung entsprechende Räumlichkeiten zur Verfügung stellen.

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