Anstrengend, aber gut: JesusHouse in Wiblingwerde

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Die JesusHouse-Veranstaltungen im Wiblingwerder Jugendzentrum fanden bei den jungen Leuten guten Anklang. ▪

NACHRODT-WIBLINGWERDE ▪ „Das war eine Super-Woche“, resümierte Thimo Renfordt, Mitorganisator der Veranstaltung JesusHouse in Wiblingwerde. Sie fand von Mittwoch bis Samstag im Jugendzentrum an der Nachrodter Straße statt.

Die Zentralveranstaltung wurde täglich aus der Porsche-Arena in Stuttgart live in die der Veranstaltung angeschlossenen Gemeinden übertragen. Der Mittwochabend war, so Renfordt, nicht sehr gut besucht. Allerdings seien in der Folgezeit viele Gäste hinzu gekommen. Durchschnittlich hätten sich etwa 25 Besucher im Jugendzentrum eingefunden. Beteiligt an der örtlichen Veranstaltung waren die Christliche Versammlung Wiblingwerde, der CVJM Wiblingwerde sowie die Freie evangelische und die Evangelisch-freikirchliche Gemeinde aus Hohenlimburg.

Renfordt spricht von einer sehr positiven Resonanz. Er selbst sei mit den Aufgaben gewachsen, sei zum ersten Mal als Mitarbeiter bei JesusHouse tätig gewesen. Er habe die Besucher der Veranstaltung als sehr gute Gemeinschaft erlebt, in der auch inhaltlich anspruchsvolle Gespräche geführt worden seien. Die Abende seit Mittwoch seien zwar für ihn und die rund 15 weiteren Mitarbeiter sehr anstrengend, aber auch sehr gut gewesen. Die Abende begannen jeweils um 19.30 Uhr. Das Vorprogramm wurde in eigener Regie gestaltet, bevor dann gegen 19.50 Uhr die Live-Übertragung aus Stuttgart erfolgte. Die Moderation vor Ort übernahmen Diana Heumann und Daniel Schöning. Als einen der Höhepunkte der örtlichen Veranstaltung bezeichnete Renfordt den Auftritt einer Projekt-Band, die sich ausMusikern der teilnehmenden Gemeinden zusammensetzte. „Die haben richtig für Stimmung und gute Laune gesorgt“, so Renfordt.

Er selbst und auch seine Mitstreiter sind mit dem Ergebnis der Gesamtveranstaltung sehr zufrieden. Man habe die Gelegenheit gehabt, sich mit anderen Interessierten über den Glauben auseinander setzen zu können. „Wir hatten auch viele Besucher aus Nachrodt, Altena und Hohenlimburg, die an allen Abenden da waren“, sagte Renfordt. Und das spreche doch wohl eindeutig für einen Erfolg.

Die nächste JesusHouse-Veranstaltung wird erst wieder in vier Jahren stattfinden. Dann, da ist sich Renfordt sicher, werden die auch jetzt beteiligten Gemeinden wieder „in einem Boot sitzen“. ▪ hb

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