Montag, 13. März, tagt der Plan- und Bauausschuss:

Abwasser: Neues Konzept muss her

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Abwasser ist und bleibt ein Thema - unser Bild zeigt ein Symbolbild aus einer anderen Gemeinde im Land.

Nachrodt-Wiblingwerde - Montag, 13. März, 17 Uhr, tritt der Planungs- und Bauausschuss in einer öffentlichen Sitzung zusammen. Die Politiker tagen im ehemaligen Kindergarten an der Hagener Straße 96.

Die Tagesordnung, die es abzuarbeiten gilt, ist umfangreich. So umfassen allein die Vorlagen, Zeichnungen und Erläuterungen zum Punkt 4 der Tagesordnung, „Fortschreibung des Abwasserbeseitigungskonzeptes (ABK) 2017 bis 2022“, dutzende Seiten. Wie der Hauptausschuss bereits Ende November 2016 zur Kenntnis nahm, sieht das ABK Jahr für Jahr ein Volumen von bis zu 420 000 Euro für Investitionen und Reparaturen vor.

420 000 Euro investieren

 Unter dem Strich summiert sich das bis zum Jahr 2022 auf mehr als 2,5 Millionen Euro. Mit einer Zustands-Untersuchung des Kanalnetzes in der Doppelgemeinde sowie den nötigen hydraulischen Berechnungen hatte die Verwaltung das Ingenieurbüro Volker Kresse beauftragt. Dessen Zahlen, Daten und Fakten gilt es jetzt zur Kenntnis zu nehmen und an den Rat für eine Beschlussfassung weiter zu leiten.

Genehmigung einholen

Das Gremium muss es dann noch zur Genehmigung an die Bezirksregierung Arnsberg (RP) und die Untere Wasserbehörde beim Kreis weitergeben. Beide Behörden warfen bereits einen prüfenden Blick auf die Sitzungsvorlagen. Laut Verwaltungsmitteilung für die Sitzung befanden sie das erstellte ABK aber bereits als „genehmigungsfähig.“ Der öffentlichen Sitzung schließt sich eine nichtöffentliche Beratung an. Über die weiteren acht Beratungspunkte des Tages wird unsere Zeitung noch ausführlich vorab berichten.

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