Mit Kopfverletzungen ausgeflogen

Radunglück wohl „tragischer Alleinunfall“: Polizei schließt Fall vorläufig

Auf der Straße In der Mark passierte am 27. April der Fahrradunfall, bei dem sich der Verunglückte schwere Kopfverletzungen zuzog.
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Auf der Straße In der Mark passierte am 27. April der Fahrradunfall, bei dem sich der Verunglückte schwere Kopfverletzungen zuzog.

Nachdem es am 27. April auf der Straße In der Mark zu einem schweren Fahrradunfall gekommen war, hat die Polizei inzwischen Erkenntnisse zum Unfallhergang. Ein 30-Jähriger war mit seinem E-Bike gestürzt und hatte sich dabei schwere Kopfverletzungen zugezogen.

Herscheid – Mit einem Rettungshubschrauber wurde der Herscheider nach seinem Unfall ins Uniklinikum Köln-Merheim geflogen. „Nach der Vernehmung aller Zeugen gibt es keine Hinweise, dass eine zweite Person an dem Unfall beteiligt war. Wir gehen inzwischen davon aus, dass es sich um einen tragischen Alleinunfall handelt“, gab Polizeisprecher Christof Hüls auf Anfrage bekannt.

Zwischenzeitlich hatten die Ermittler es für möglich gehalten, dass dem Radfahrer der Hund einer Spaziergängerin in den Weg gesprungen war und er deshalb zu Fall kam. Der Verunfallte selbst habe infolge seiner Kopfverletzung keine Erinnerungen an den Vorfall. Laut Polizeiangaben trug er keinen Helm.

Gesundheitlich gehe es dem 30-Jährigen inzwischen besser. „Er befindet sich nicht mehr auf der Intensivstation“, so Christof Hüls. Allerdings sei der Radfahrer noch immer in medizinischer Behandlung. Die Polizei hat ihren Bericht zu dem Unfall geschrieben. Nun entscheidet die Staatsanwaltschaft darüber, ob die Ermittlungen tatsächlich abgeschlossen werden oder nicht.

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