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„Oben ohne“ direkt in der Ortsmitte und neben der Apostelkirche

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Von: Dirk Grein

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So sieht der ehemalige Hubertushof einen Monat nach Umbaubeginn aus.
So sieht der ehemalige Hubertushof einen Monat nach Umbaubeginn aus. © BIRGIT HUETTEBRAEUCKER

Seit genau einem Monat ist Martin Beimborn neuer Besitzer des Hubertushofes. Und der Bayer mit Herscheider Wurzeln hat seinen Ankündigungen Taten folgen lassen: Die Traditions-Gaststätte in der Ortsmitte ist kaum wiederzuerkennen. 

Herscheid - Besonders markant: Mit Hilfe des an der Oberdorfstraße aufgestellten Krans wurde das Dach entnommen. Zurzeit präsentiert sich das Gebäude sozusagen „oben ohne“. Auch im Inneren sind die Veränderungen unverkennbar, wurden Zwischenwände und Fußböden entnommen.

„Das ist wie ein Hausbau rückwärts“, hatte Beimborn, seines Zeichens Maurer- und Betonbaumeister, vor dem Umbaustart verglichen. Dabei sollen lediglich die Außenwände des einstigen Gasthauses erhalten bleiben; bis zum Frühjahr 2023 sollen darin insgesamt vier Mietwohnungen fertiggestellt sein.

„Bislang läuft alles nach Plan“, zeigte sich Beimborn zuversichtlich, dieses Ziel trotz eines angespanntes Baumarktes einhalten zu können. 

Das sind die Pläne für den ehemaligen Hubertushof.

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