Die Mäuse sind los in der Rammberghalle

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Der Mäusezirkus ging unter anderem auf "Elefantenfang."

16 kleine Mäuse gingen am Wochenende in der Rammberghalle auf „Elefantenfang“ – und dann kam auch noch der Nikolaus. Was sich nach einem chaotischen Auftritt eines Zirkus anhört, war in Wahrheit die abwechslungsreiche Weihnachtsfeier des TV Hüinghausen.

Die Ramberghalle war am Samstagnachmittag gut gefüllt. Kein Wunder, schließlich hatte der TV Hüinghausen den Nachwuchs des Vereins zur traditionellen Kinderweihnachtsfeier eingeladen.

Da zum frühen Abend auch noch der Nikolaus in der Halle erwartet wurde, hatten die vielen helfenden Hände zunächst gut damit zu tun, dem aufgeregten Nachwuchs die verbleibende Zeit so kurzweilig wie möglich zu gestalten.

Und hier betrat der „Mäusezirkus“ die Bühne. „Der Mäusezirkus sind Kindergarten- und Grundschulkinder, deren Mütter erst seit September des vorigen Jahres mit den Kleinen Tänze üben und einstudieren. Sie sind schon des Öfteren aufgetreten. Die machen richtig Freude“, erklärte Wolfgang Vöpel, erster Vorsitzender des TV Hüinghausen.

In der Tat, sie nennen sich die Mäusedompteure: Nadja Intsch, Claudia Heinitz und Katrin Scholz machten mit ihren 16 kleinen Mäusen richtig Spaß. Gleich vier Tänze führten diese auf und beim „Elefantenfang“ animierten sie auch die Erwachsenen kräftig zum Mitmachen. Am Ende gab es für die Darbietung stehende Ovationen.

Nach einer kurzen Pause ging es auch für die Judoabteilung auf die Bühne. Der Höhepunkt des Nachmittags war natürlich der Besuch des Nikolaus. Auf einmal war es „mucksmäuschenstill“ im Saal und alle Kinder lauschten den Worten des Mannes mit dem roten Mantel und dem dichten weißen Bart. Für alle gab es am Ende eine Nikolaustüte mit reichlich süßem Inhalt.

Süßes gab es aber auch schon zuvor: Zum gemeinsamen Kaffeetrinken gab es viele verschiedenen Kuchen, die von den Vereinsmitgliedern gebacken und gestiftet worden waren. „Da muss ich mich jedes Jahr bei den Damen bedanken, die ohne große Bitte richtige Köstlichkeiten mitbringen“, sagte Wolfgang Vöpel.

Ottmar Rüschenberg

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