Kein Rettungswagen im Einsatz

Wie durch ein Wunder: Motorradfahrer übersteht Unfall

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Die Strecke ist für Unglück bekannt: Schon wieder hat ein Motorradfahrer in der Nordhelle die Kontrolle verloren. Dieser hatte immerhin Glück im großen Unglück.

Herscheid - Wie durch ein Wunder unverletzt blieb ein 34-jähriger Werdohler, als er am Montagnachmittag auf der Landstraße 707 mit seinem Motorrad stürzte. Der Unfall weist einige Parallelen zu den Krad-Unglücken auf, die sich beinahe regelmäßig im Bereich der sogenannten "Applauskurven" unterhalb der Nordhelle ereignen.

Auch hier hat der Fahrer wohl geschwindigkeitsbedingt die Kurve "nicht ganz geschafft", so die Polizei, als er in Richtung Herscheid bergab unterwegs war. Der Mann kam mit seiner Maschine - eine BMW mit je nach Modell über 200 PS - zu Fall, hatte aber noch großes Glück im Unglück. Noch nicht einmal vorsorglich wurde der Rettungsdienst nötig. Erst vor Kurzem hat der Kreis auf die Raserei an der Nordhelle reagiert und die Parkplätze für Motorradfahrer sperren lassen.

Motorradunglück an Nordhelle: Glück im Unglück

Das Motorrad hat jedoch erhebliche Schäden davongetragen und musste abgeschleppt werden. Der Unfall ereignete sich um 16.15 Uhr, nach etwa einer Stunde konnte der Verkehr auch für die betroffene Fahrspur wieder geöffnet werden.

Da durch das umgestürzte Bike Betriebsmittel ausgelaufen waren, kam auch die Feuerwehr mit fünf Kräften. Diese waren darüber hinaus auch eine willkommene Hilfe für die Polizei, da sie mit ihrem HLF-Fahrzeug auch die Unfallstelle absichern konnten. Auf der gesperrten Richtungsfahrbahn bildete sich ein langer Rückstau, der sich aber nach Freigabe der Spur schnell wieder auflöste.

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