Räriner Sänger planen Auftritte als Chor-Gemeinschaft

Neubau des Feuerwehr-Gerätehauses: Auch für den Sängerbund ist Platz

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Aktuell probt der Sängerbund im Räriner Gerätehaus. In der Nähe dieses Standorts soll ein Neubau entstehen - bei der zukünftigen Nutzung wird auch der MGV berücksichtigt.

Herscheid – Der Sängerbund Rärin wird nicht heimatlos: Auch in den Räumen des neu zu errichtenden Feuerwehr-Gerätehauses werden die Sänger einen Platz zum Üben haben. Dies wurde im Rahmen der Jahreshauptversammlung erklärt.

Bisher übt der Sängerbund Rärin im Schulungsraum des alten Feuerwehrgerätehauses in Rärin. Die Gruppenführung der Freiwilligen Feuerwehr Rärin habe sich nun dafür eingesetzt, dass nicht nur die Jagdhornbläser und die Dorfgemeinschaft Rärin, sondern auch wieder der Sängerbund Rärin im Schulungsraum des geplanten Neubaus des Gerätehauses eine Heimstätte haben werden. 

Barbara Sauerland von der Verwaltung der Gemeinde Herscheid erklärte in einem Telefonat mit der Heimatzeitung, dass die Bauzeit circa 1 Jahr betragen wird. So freuen sich die Sänger darauf, vielleicht Mitte 2021 die ersten Lieder in den neuen Räumen anstimmen zu können. 

Doch erstmal stehen die Veranstaltungen des laufenden Jahres auf dem Programm: Besonders freuen sich die Sänger auf die Auftritte und Konzerte als Chorgemeinschaft in diesem Jahr. Am 14. März beim Konzert der Chorgemeinschaft Priorei oder am 1. August beim Sommerfest auf der Wiehardt. Vom 28. bis 30. August findet die Konzertreise nach Aurich/Bad Zwischenahn statt, für den 25. Oktober ist ein Konzert mit dem MGV Eiringhausen in der Johanniskirche terminiert. 

Chorleiter Herbert Wilberg und die drei weißen Raben Kurt Gehle, Jürgen Adamsky und Karl Heinz Otte (von links).

Am 7. November folgt dann das große Konzert mit befreundeten Chören in der Gemeinschaftshalle in Herscheid, ehe am 15. November das Singen zum Volkstrauertag in der Herscheider Friedhofskapelle stattfindet. Zu guter Letzt steht noch das Singen bei der Seniorenfeier am 1. Dezember in der Herscheider Gemeinschaftshalle auf dem Programm. 

Bemerkenswert ist die Beständigkeit der Sänger bei den Chorproben. Mit einem Schnitt von 91,5 Prozent liegt er erstaunlich hoch. Daher war es auch kein Wunder, dass sich unter den Sängern auch gleich drei weiße Raben, also Mitglieder, die keine Chorprobe versäumten haben, befanden: Kurt Gehle, Jürgen Adamsky und Karl Heinz Otte.

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