Kontrollen der Polizei

50 km/h sind erlaubt - doch ein Dortmunder fuhr mehr als doppelt so schnell im MK

Bei den Tempokontrollen an der Landstraße 696 hatte die Polizei jede Menge Arbeit.
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Bei den Tempokontrollen an der Landstraße 696 hatte die Polizei jede Menge Arbeit (Symbolbild).

Die Landstraße 696 entwickelt sich immer mehr zur Rennstrecke. Bei den jüngsten Kontrollen der Polizei fielen etliche Fahrer durch zum Teil erhebliche Tempoverstöße auf.

Herscheid - Von 7.51 bis 13.20 Uhr wurden am Freitag insgesamt 524 Fahrzeuge auf dem Abschnitt zwischen Rüendanz und Oestertalsperre registriert. 42 Fahrer hielten sich nicht an die Vorgabe (50 km/h, außerhalb geschlossener Ortschaft) - mit zum Teil saftigen Konsequenzen.

32 Personen werden von der Polizei zur Kasse gebeten. Zehn Fahrer erwartet eine Anzeige. Den traurigen Tagesrekord stellte ein Mann auf, dessen Fahrzeug ein Dortmunder Kennzeichen hatte. Er wurde mit 103 km/h gemessen.

Bereits in der Vorwoche waren bei einer Kontrolle des Netzwerks Geschwindigkeit elf Temposünder an der L 696 erwischt worden. Von den in eineinhalb Stunden überprüften 107 Fahrzeuge mussten sechs Fahrer Verwarngelder zahlen. Gegen fünf weitere Fahrer schrieben die Beamten Anzeigen. Der höchste Messwert lag bei 89 km/ h.

Eine weitere Messstelle hatte das Netzwerk an diesem Tag von 17.01 bis 19.25 Uhr in Wiesental an der L 561 (in Richtung Plettenberg) eingerichtet. Hier waren von 424 überprüften Fahrzeugführern 22 zu schnell unterwegs. 18 wurden mit Verwarngeldern bedacht und gegen vier wurden Anzeigen geschrieben. Der höchste Messwert bei erlaubten 70 km/h innerhalb geschlossener Ortschaft lag bei 104 km/h. 

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