Gemeinsame Agathafeier

Zwei neue Oberbrandmeister für Balver Wehr

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Neben den neuen Oberbrandmeistern erhielten weitere Kräfte Urkunden für absolvierte Lehrgänge.

Volkringhausen – Torben Reus und Tobias Sdunek sind die zwei neuen Oberbrandmeister der Balver Feuerwehr.

Nachdem Reus und Sdunek ihren Fortbildungslehrgang in Münster erfolgreich absolviert haben, beförderte Wehrleiter Frank Busche das Duo am Samstag in der Schützenhalle im Rahmen der Agathafeier in Volkringhausen, an der erneut auch die Wehrkräfte aus Beckum teilnahmen. 

Vor der Feier im Essraum der Schützenhalle fand zu Ehren der Schutzpatronin in der St.-Michael-Kapelle ein Gottesdienst statt, den Pastor Wilhelm Grote gestaltete. Im Anschluss trafen sich die Volkringhausener zu einem gemütlichen Abend, der mit den Ehrungen und Beförderungen bei der Wehr eingeläutet wurde. 

Neues Gerätehaus ist Thema

Löschgruppenführer Patric Schäfer verteilte Urkunden für bestandene Lehrgänge. Tim Butterweck nahm an einem Motorsägenkurs teil, Nicole Schoppe und Florian Oest an einem Maschinisten-Lehrgang, Simon Lübke an einem Lehrgang für Träger von Atemschutzgeräten und Torben Reus an einem Ausbilderlehrgang. Lukas Busche erhielt zwei Urkunden, denn er hatte an gleich zwei Lehrgängen teilgenommen. Busche ließ sich zum Truppführer und Sicherheitsbeauftragten ausbilden. 

Nach den Ehrungen sprach Bürgermeister Hubertus Mühling (CDU). Er lobte die gute Zusammenarbeit mit Wehrleiter Frank Busche und betonte: „Es war der richtige Schritt, ihn bei der Stadt anzustellen.“ Lobend erwähnte Mühling auch, dass die beiden Löschgruppen die Agathafeier nun zum dritten Mal gemeinsam veranstalteten: „Diese beiden Löschgruppen wachsen zusammen.“ 

Neues Gerätehaus: Bald alles klar?

Es dauere nicht mehr lange, so die Aussage des Bürgermeisters, bis das neue und gemeinsame Gerätehaus gebaut werde. „Was das Grundstück betrifft, werden wir – wenn alles klappt – schon in den nächsten Tagen die letzte noch fehlende Unterschrift bekommen“, sagte Mühling. Entstehen soll das Gebäude in Sanssouci auf einem Grundstück im Kreuzungsbereich der Bundesstraße 229 und 515. 

Bereits im März soll der Stadtrat entscheiden, welches Architekturbüro den Zuschlag für die Planung des Gerätehauses bekommt. Auch mit dem Landesbetrieb Straßen.NRW stehen noch Gespräche aus. Dieser plant in Sanssouci im Zuge des Baus der Umgehungsstraße (B 229n) einen Kreisverkehr zu bauen. „Wir hoffen, dass das Gerätehaus schon bezugsfertig ist, bevor die Arbeiten für den Kreisverkehr abgeschlossen sind“, sagte Mühling. 

Nach den Beförderungen und Ansprachen verbrachten die Kameraden noch einige gemütliche Stunden in der Schützenhalle.

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