Wandertag in Balve: 450 Teilnehmer

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Zwischen drei Strecken konnten die Teilnehmer des SGV-Wandertages wählen. Belohnt wurden die Teilnehmer auf jeder der angebotenen Routen mit besonderen Ausblicken.

Balve - 450 Wanderer zogen am Sonntag beim 37. Balver Wandertag der Abteilung Balve des Sauerländischen Gebirgsvereins durch Wald und Flur.

Dabei hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, eine Fünf-, 14- oder 22-Kilometer-Strecke zu erwandern. Bei bestem Wetter machten sich Jung und Alt, darunter viele Familien, auf den Weg durch die Wälder und an Feldern vorbei. 

Wegewart Johannes Schwartpaul hatte die drei Strecken ausgesucht. Diese waren auch im Sinne von Lutz Errulat, der – wie in den vergangenen Jahren – die längste Strecke joggte. 

Leonie Sucevic und Alexandra Betten-Fuhrmann nahmen an der Höhle die Anmeldungen entgegen und verteilten den Wanderplan. 

Junge US-Amerikanerin erkundet die Region 

Diesen nahm auch die Teilnehmer mit der längsten Anreise entgegen: Grace (17) aus Montana. Die Austauschschülerin aus den USA ist bis Juni zu Gast bei Familie Ernst in Altenaffeln. Am Sonntag nahm die junge US-Amerikanerin mit ihrer Gastfamilie am SGV-Wandertag teil, um die Region im Sauerland noch besser kennenzulernen. In diesem Fall bedeutete dies: Tolle Ausblicke und schöne Wege durch Wälder und an Feldern entlang. 

37. Balver Wandertag

Gut ausgerüstet waren die meisten Wanderer mit festem Schuhwerk und Funktionsbekleidung, sodass schon am Start deutlich wurde: Hier gehen Profis mit. So auch Bürgermeister Hubertus Mühling sowie Landrat Thomas Gemke. 

Ruhig angehen ließen es die Zwillingsbrüder Arik und Nils (zweieinhalb Jahre), die mit ihrem Bruder Lars (5) in einem Bollerwagen saßen, und sich von ihrem Vater Peter Aßmann ziehen ließen. Sie waren die jüngsten Wanderfreunde des Tages, die auf ihre Weise den Ausflug genossen. 

So war für jeden Teilnehmer etwas dabei an diesem sonnigen Tag, der am Ewald-Hagedorn-Wanderheim endete, wo die von SGV-Wanderwart Mario Cortina entworfene Wandernadel in Empfang genommen wurde. Zur Verpflegung der Teilnehmer gab es dort zudem Würstchen vom Grill oder eine Erbensuppe.

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