Umsetzung der ersten Baumaßnahme des Städteförderprogramms NRW

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Viele Monate bot die Brachfläche kein schönes Bild, nun soll die Umgestaltung beginnen.

Balve - Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms NRW für das Projekt „Balve und seine Dörfer 2030“ und den Zielen für das Integrierte Handlungskonzept Innenstadt Balve (IHK-Balve) erfolgt nun die Umsetzung der ersten Baumaßnahme: Der Park an der Hauptstraße soll in den kommenden sechs bis sieben Wochen umgestaltet werden.

Schon in den vergangenen Monaten war die Umgestaltung des Balver Parks immer wieder zum Gesprächsthema geworden. Bereits im Herbst vergangenen Jahres sollten die Bauarbeiten starten, wie in einer Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Planung und Bau vor etwa einem Jahr beschlossen wurde. Zuvor waren die Planungen für die Brachfläche (ehemals Elektro Schulte) den Balvern vorgestellt worden. So soll neben Hecken und Spalierbäumen auch ein Sitzplatzbereich eingerichtet werden. Vorschlägen für eine kinder- und familienfreundlichere Umsetzung begegnete Bauamtsleiter Hartmut Scharf damals mit der Idee, ein bespielbares Mammut aufzustellen. Nun beginnen die Bauarbeiten zur Neugestaltung des Parks am Montag, 24. April. „Auf der Brach- beziehungsweise jetzigen Schotterfläche des ehemaligen Gebäudes ,Hauptstraße Nummer 33‘ wird ein kleiner öffentlicher Park mit Grünflächen angelegt“, teilte die Stadt mit.

Die Arbeiten an dem Platz werden unter Vollsperrung des zukünftigen Platzbereiches durchgeführt, weshalb die Stadt Balve darum bittet, ab kommenden Montag, 6 Uhr, nicht mehr auf der Fläche zu parken und dort abgestellte Fahrzeuge bis zu diesem Zeitpunkt zu entfernen.

Die Zufahrtsmöglichkeiten der angrenzenden Grundstücke sollen grundsätzlich, je nach Baufortschritt, ermöglicht werden. Es könne jedoch bedingt durch Anschlussarbeiten von Versorgungsleitungen phasenweise zu kurzzeitigen Einschränkungen kommen, heißt es vonseiten der Stadt.

Als Bauzeit seien etwa sechs bis sieben Wochen veranschlagt. In dieser Zeit seien die Stadt Balve und das durchführende Tiefbauunternehmen bemüht, die Beeinträchtigungen für die Anwohner und den Verkehr so gering wie möglich zu gestalten. Behinderungen des Straßen- und Fußgängerverkehrs seien jedoch nicht zu vermeiden, weshalb die Stadt alle Betroffenen um Verständnis bittet.

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