Umbau ist in vollem Gange: Sokola.de wird zu Haus der Begegnung

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Ernst-Reiner Schulte (links) vom Gebäudemanagement der Stadt und Dirk Stegemann von der Firma Busche mit den Plänen zum Umbau der Sokola.de.

Langenholthausen - In den Ferien wird in den Schulgebäuden gearbeitet – und auch wenn seit zwei Jahren in der Langenholthausener Grundschule keine Kinder mehr zur Schule gehen, sind hier die Handwerker fleißig bei der Arbeit.

Ehrenamtliche und ausführende Betriebe lassen im ältesten Teil der Schule keinen Stein mehr auf dem anderen: 

Der Umbau zur Sokola.de als Haus der Begegnung für das Dorf, die Vereine, aber auch als Veranstaltungsort für Seminare von auswärtigen Firmen oder Institutionen ist in vollem Gange. Decken und Wände sind gezogen, Fenster eingebaut, die sanitären Anlagen gefliest, der Anschluss der Heizung steht bevor. 

Viel hat sich getan seit der Jahreshauptversammlung im Februar, als sich während der Besichtigung des damals schon in der Umbauphase befindlichen Bauabschnitts die ersten Möglichkeiten für die neue Nutzung nach der Fertigstellung abzeichneten. Der am Mittwoch in den Baubetrieb gewährte Blick zeigt, dass es voran geht. Friedel Latzer, einer der fünf Männer im von der Sokola.de initiierten Bauausschuss, ist immer und überall zur Stelle. 

Noch ist der Eingang zum Jugendraum eine Baustelle. Gestaltet wird der Jugendraum von der Dorfjugend.

So auch, als es um die Verlegung der Elektroleitungen geht, die mit Ernst-Reiner Schulte, Gebäudemanagement der Stadt, und Dirk Stegemann, Firma Busche, besprochen werden. An anderer Stelle werden die von der Firma Lösse gelieferten Fenster eingebaut. Am weitesten sind die Arbeiten im Altbau vorangeschritten, wo die Grundmauern zu den ältesten Elementen gehören. Alles andere ist vom Boden bis zur Decke ausgetauscht worden und auf dem neuesten Stand. Von Seiten der Bauleitung war zu hören, dass dieser Bauabschnitt zum Ende der Sommerferien beendet sein soll. 

Anteil daran habe auch die Dorfjugend, die in großer Zahl an den Arbeitseinsätzen teilnähme. Und nebenbei bauen sie sich ihren Jugendraum nach ihren Vorstellungen um.

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