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Typisierung im Vorfeld zum „Festival der Liebe“

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Von: Julius Kolossa

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Nach drei Jahren Corona-Zwangspause ist das „Festival der Liebe“ in der Garbecker Schützenhalle zurück.
Nach drei Jahren Corona-Zwangspause ist das „Festival der Liebe“ in der Garbecker Schützenhalle zurück. © Kolossa, Julius

Nach drei Jahren Corona-Zwangspause ist das „Festival der Liebe“ zurück: Unter dem Motto „Black & White“ darf am Samstag, 19. November, in der Garbecker Schützenhalle wieder zu Rock, Pop und Schlagern gefeiert werden. 

Balve - Ab 20.30 Uhr möchten 20 Musiker und das Gesangstrio Ramona Pröpper, Alexander Schulte und Ingo Mettken für Stimmung sorgen. Karten sind nach Aussage der ausrichtenden „Amigos“ vom Musikverein „Amicitia“ Garbeck noch zum Preis von 15 Euro an der Abendkasse erhältlich.

Neben der guten Stimmung verbinden die „Amigos“ bei diesem Festival allerdings noch ein ganz besonderes Anliegen: „Wir veranstalten eine Typisierungsaktion für den 21-jährigen Justin Slomka, der an Leukämie erkrankt ist“, weißt Fabian Schulte, Vorsitzender der „Amicitia“ Garbeck, darauf hin, dass sich die Musiker und ausrichtenden Sänger vor dem Konzert in den Dienst der guten Sache stellen. Vor Ort wird ein Team aus Freiwilligen die Typisierung begleiten und durchführen. Diese verlaufe ganz einfach per Wangenabstrich durch den zu Typisierenden selbst.

Mitzubringen ist jedoch ein Smartphone, um vor Ort einen QR-Code zu scannen und einige Daten einzugeben. „Als zusätzlichen Anreiz werden wir jedem Festivalbesucher, der sich vor Ort typisieren lässt, drei Wertmarken (= drei Freigetränke) als Dankeschön überreichen“, verweist Schulte darauf, dass sich nicht nur Festivalbesucher, sondern alle typisieren lassen können. Anders als früher muss dafür nicht mehr gespendet werden, dennoch werde eine Spendenbox für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) aufgestellt, um deren Arbeit finanziell zu unterstützen.

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