36. Wandertag mit immer noch vielen Besuchern

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Bestens ausgerüstet trafen sich die Wandersleute an der Balver Höhle, um von dort aus die drei Strecken anzugehen. Die ersten Teilnehmer starteten schon eine halbe Stunde vor dem eigentlichen Startzeitpunkt.

Balve -  Die freie Auswahl gab es am Sonntag an der Höhle: fünf, 13 oder 22 Kilometer lange Strecken konnten zurück gelegt werden. Dass dieses insgesamt 357 Wanderer nutzten, stimmte Ingo Fuhrmann, Schriftführer der SGV-Abteilung Balve, als Veranstalter dieses Wandertages zufrieden: „An den vor zwei Jahren aufgestellten Rekord mit über 500 Teilnehmern sind wir nicht herangekommen, haben aber dennoch trotz Wahl und Kreisschützenfest genügend Teilnehmer zu verzeichnen.“

Und diese machten sich bei bestem Wanderwetter auf den Weg: „Der erste Wanderer meldete sich bereits um 7.30 Uhr an.“ Offizielle Ausgabe der Laufpässe mit Wanderkarten waren von 8 bis 13 Uhr; auf Wanderpässe wurde diesmal verzichtet.

Beibehalten wurde aber die Ausgabe der Wandernadel an jeden Teilnehmer, der das Ziel am Ewald-Hagedorn-Wanderheim erreichte. Mario Cortina entwarf diesen Anstecker nach dem Motto des diesjährigen 36. Balver Wandertages: „25 Jahre SGV-Wanderheim.“ Und an diesem musste auf dem Hinweg jeder Wanderer vorbei.

Für die Fünf-Kilometer-Strecke rückte es nach einem Abstecher nach Langenholthausen und erfolgter Kehrtwende als erste wieder in den Blick. Mehr Zeit wurde auf den anderen Touren verbracht. Auf den 13 Kilometern wurde hinter Langenholthausen der Dickenbruch gequert, dann ging es den Boberg entlang nach Mellen und von dort zum Ziel. Bis nach Affeln führten die 22 Kilometer, von dort zurück zum Affelner Hammer, zum Dickenbruch, nach Mellen und danach wurde das SGV-Heim anvisiert. Alle Strecken waren von Wegewart Johannes Schwartpaul ausgearbeitet worden.

 Am Wanderheim warteten Würstchen, Kaltgetränke, Kaffee und Kuchen auf die Teilnehmer, die aus dem Raum Balve, Affeln, Neuenrade, Sundern, Menden und auch Dortmund kamen. Sie genossen diesen Tag in der freien Natur, wozu bei den längeren Routen auch das Verweilen an den Verpflegungsstationen gehörte.

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