Feuerwehr hält Zufahrt zur Rettungswache frei

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Die Feuerwehr musste den alten Baum am Dechant-Amecke-Weg stutzen. (Klicken, um das ganze Bild zu sehen!)

Balve - Die Sturmtiefs „Dragi“ am Samstag und "Eberhard" am Sonntag haben auch der Balver Feuerwehr Arbeit beschert. Die Einsatzkräfte waren aber gut vorbereitet.

Zunächst musste am Samstag gegen 17.30 Uhr die Löschgruppe Volkringhausen ausrücken, um auf der Hönnetalbahn wieder für freie Fahrt zu sorgen. Etwa 100 Meter vom Bahnhübergang entfernt war in Binolen ein Baum auf beide Gleisstränge gefallen. Dadurch war die Bahnstrecke in beide Fahrtrichtungen blockiert. Die Feuerwehr beseitigte das Hindernis mit Einsatz von Kettensägen.

Auch einen Baum, der die B515 im Hönnetal blockierte, musste die Feuerwehr noch beseitigen.

Rund anderthalb Stunden später war die Löschgruppe Stadtmitte gefordert. Am Dechant-Amecke-Weg drohten von einem älteren Baum direkt neben der Einfahrt zur Rettungswache Äste auf die Fahrbahn zu fallen.

Um die Zufahrt zur Rettungswache nicht sperren zu müssen, griff die Feuerwehr in diesem Fall unter Einsatz der Drehleiter zu drastischen Mitteln. „Weil wir an dieser Stelle schon mehrfach im Einsatz waren, haben wir den Baum jetzt so weit gestutzt, dass möglichst nichts mehr passieren kann“, berichtete Stadtbrandinspektor Oliver Prior von dem etwa einstündigen Einsatz in der Dunkelheit.

Auch am Sonntag war die Feuerwehr im Einsatz. Wegen des angekündigten Tiefs „Eberhard“ wurde mittags im Gerätehaus Balve ein Meldekopf eingerichtet.

Um 15.15 Uhr wurden nach dem ersten Einsatz alle Gerätehäuser besetzt. Unter anderem arbeitete die Feuerwehr am Nachmittag drei Einsatzstellen am Krumpaul, in der Grübeck und an der Mellener Straße ab.

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